04.12.2010 Bye bye Afrika

Mein Resumé für Afrika ist kurz: ICH LIEBE AFRIKA und eins ist sicher ich komme wieder ;o)

Dann starte ich in Kapstadt, mache die Tour nach Johannesburg. Von dort aus geht es zu den Vic Falls wo die Tour in den Norden startet. Denn Kenia, Sansibar und Tansania haben wir ja leider nicht sehen können.

 

Jetzt freue ich mich schon riesig auf Indien. Und nach 5 Wochen Camping auch endlich auf meine Ayurveda Massagen ;o) Und natürlich das ich endlich Juli wiedersehen werde.

 

@Juli: Ich freue mich auf dich!!!

 

Bis bald in Indien eure Anna-Lena

03.12. - 04.12.2010 Kapstadt

Gestern haben Kapstadt endlich erreicht!!!

 

Ich liebe Kapstadt, ein kurzer und erster Eindruck und es ist wunderbar hier. Bin traurig das wir nicht länger bleiben können.

Leider geht unser Flug am Samstag und auch das Wetter spielte heute nicht so mit. So gab es keinen Tripp zum Table Mountain und der Kap der Guten Hoffnung ist zu weit weg gewesen um noch eine Tour dorthin zu machen.

 

Naja aber wir haben schon gesagt, dass wir wiederkommen! Das ist sicher! Dann haben wir uns schon ein Programm zusammengestellt welches wir abarbeiten werden ;o)

 

Gleich kommt unser Taxi und ich bringe Lilly bereits zum Flughafen. Ihr Flug geht um 10:40 Uhr. *heul*

Vicky und mein Flug geht um 19:00 Uhr. Sie fliegt nach Dänemark und ich endlich weiter nach Indien.

02.12. - 03.12.2010 Orange River - Highlander Farm

Die letzte Nacht, nach dem wir Südafrika erreicht hatten, haben wir in einem sehr schönen Camp verbracht. Endlich wieder Grün, Gras und schöne saftige Landschaften. Namibia ist eben einfach nur trocken! Unsere Zelten stellten wir im Camp unmittelbar neben der Bar auf. Ein fataler Fehler!!! J

 

Uhhhlala da habe ich wohl ein bisschen zu tief ins Glas geschaut. Filmriss, Tabledance, Zelt nicht mehr gefunden und Filmaufnahmen von mir waren das Resumé der letzten Nacht. Am nächsten Tag habe ich dann nach und nach erfahren was ich alles angestellt habe, haha.

 

We are all in overland territory…let us rejoice in prosperity and alcohol!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Yeah yeah yeah!! (this is from Brad)

 

Oh Brad hat mich von Schmerzen befreit. Nach fünf Wochen Camping hat sich der ein oder andere Wirbel verselbstständigt. Er ist Chiropraktiker und hat mir mal so eben auf dem Waschtisch die Halswirbel wieder eingerenkt. Das nur nebenbei. J

 

Am Nachmittag haben wir die Highlander Farm erreicht wo wir unsere Weinprobe hatten. Hmmm lecker schmecker Afrika Weine. Jetzt mag ich auch Rotweine. Wir hatten zwei Weißweine, zwei Rotweine, einen Desertwein und einen Rosé Sekt. Yammi yammi. Es ist was dran – man soll am nächsten Tag mit dem weiter machen mit dem man am Vorabend aufgehört hat. Mir geht es jetzt wieder blendend und das Abendessen kann beginnen...

29.11.2010 Fish River Canyon

Heute haben wir Swakopmund sehr früh verlassen, es lag wieder eine Strecke von 600km vor uns. Heute geht es nach Sesriem. Dort haben wir eine Nacht verbracht. Nach unserer Ankunft war ein Desert Walk geplant. Eigentlich wollten wir diesen auch machen aber es war so unerträglich heiß, dass wir uns kurz vorher entschlossen haben den Walk nicht mitzumachen. Stattdessen haben Lilly, Vicky und ich einen ausgedehnten Pool Tag eingelegt. Der Pool war herrlich erfrischend und wir hatten einen schönen Ausblick auf die Rocks und die Wüste Namibias. Ein paar erfrischende Getränke von der Bar und unser Tag war gerettet. Es zog später noch ein Sandsturm auf und wir mussten schnell noch unsere Zelte retten. Abends haben wir Timbalani noch beim Vorbereiten unseres Dinners geholfen und als die Gruppe vom Walk zurück kam haben wir direkt zu Abend gegessen.

 

Am nächsten Morgen ging es wieder früh los in Richtung Fish River Canyon. Puhhhh es wird heißer und heißer und wieder mussten wir 8 Stunden im Truck verbringen bis wir endlich ankamen. Nachdem wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten und eine kurze Verschnaufpause hatten machten wir uns auf den Weg in die Canyons um von dort aus den Sonnenuntergang zu sehen. „Hmmmm“ dachten wir uns, wieder Canyons und der Weg dorthin war auch wieder mal furchtbar holprig. Aber es sind die 2. Größten Canyons der Welt also müssen sie sehenswert sein J Kilometerweit wieder nur Dürre und Landschaft, nichts zu sehen…

 

…Doch dann fuhren wir über einen Hügel und man hatte das Gefühl man hat den Horizont erreicht. Hinter dem Hügel erstreckten sich Kilometerweit die atemberaubenden Fish River Canyons. Ein traumhaftes Panorama an diesem Tag. Das war mal wieder ein gelungener Abschluss nach diesem heißen und anstrengenden Tag.

 

Um 17:00 Uhr konnten wir immer noch 39Grad im Schatten messen. *puhh – schwitzen*

 

Am nächsten Morgen ging es um 08:00 Uhr wieder in den Truck. Heute ist der 01. Dezember und wir haben es uns nicht nehmen lassen den Morgen mit ein paar Weihnachtsliedern einzustimmen. Verrückt, bereits der 01. Dezember 2010! Am Samstag ist unser Trip zu Ende L Fünf Wochen vergingen viiiiiieeeeel zu schnell…

 

Heute passieren wir wieder die Grenze von Südafrika und erreichen am Donnerstag Kapstadt.

28.11.2010 SPEED in Namibias Wüste

Ach wie schön es ist Sonntag – heute war ausschlafen angesagt. Gestern wollten wir eigentlich nach unserem Sky Diving Sprung ein bisschen Party machen aber hier ging ja mal gar nichts. Öde, öde, öde… Also sind wir nach dem Abendessen in unser Hostel und sind irgendwann eingeschlafen.

 

Den ganzen Sonntagvormittag haben wir relaxt und die gute Internetverbindung dafür genutzt ein bisschen zu Chatten, über Skype zu tel. und meine Homepage zu aktualisieren.

 

Um 14:30 Uhr hieß es dann „SPEED“ Wir haben eine Quad Biking Tour durch Namibias Wüste gemacht. Mit 80km/h heizten wir die schönsten Dünen auf und ab, wir ließen die Hinterräder durchdrehen, fuhren eine steile Abfahrt hinunter mit fast 90Grad Gefälle und hatten einen wundervollen Stopp am wilden Atlantik Meer mit seinem kilometerweiten Menschleeren Strand. Wir konnten atemberaubende Fotos schießen. Das hat Fun gemacht und war ein gelungener Abschluss an unserem letzten Abend in Swakopmund.

27.11.2010 I did it! Rock´n Roll Baby

Rock´n Roll in 10.000ft!

 

You must jump to know, no words can describe the incredible rush when the wind invites you to play. You are one of the few. For a brief moment you doubt, but the doubt is short lived, as gravity pulls you from the safety of the plane, you understand, this is FREEDOM… No turning back now. But who would want to??? The dream of human flight. You know what it means to SKYDIVE.

 

Heute war es endlich so weit. Sky Diving on top of the namib desert.

 

Um 10:00 Uhr in der Früh wurden wir abgeholt und fuhren zur Skydive Basis in die Wüste. Es war nicht allzu weit entfernt. Als wir ankamen hatten wir ein kurzes Briefing. Dann nach einem kurzen Augenblick hörte ich meinen Namen: „Who is Anna-Lena“ – „Ähm that´s me“ antwortete ich etwas zögerlich. „You jump at first“ sagte Mias zu mir. Oh nein dachte ich, jetzt gibt’s kein entkommen mehr. Mias zog mich an sich und half mir in die Klamotten. Er war super, einen besseren Guide hätte ich mir nicht wünschen können. Ich konnte natürlich meine Nervosität nicht wirklich überspielen – und er hat alles gegeben um mich abzulenken. Es hat geholfen, ich habe mich wirklich sicher bei ihm gefühlt. Dann ging es auf zum Flugzeug. Es war ein kleines Flugzeug ohne Sitze und ohne Tür. Na prima das fängt ja schon gut an dachte ich. Es war etwa Platz für 5 Personen. Leider bin ich nicht mit Lilly und Diana gesprungen sondern hatte irgendjemand anderen noch im Flugzeug . Aber das machte nichts, es springt eh jeder für sich J Dann war es so weit, das Flugzeug gab Gummi und hob ab. Es war komisch, ich konnte beobachten wie ich im Flugzeug immer ruhiger und ruhiger wurde. Ich verspürte überhaupt keine Angst mehr und die Höhe war auch absolut kein Problem. Es war ein tolles Gefühl. Nach ca. 15 – 20minuten hatten wir die 10.000ft erreicht. Der Pilot schaltete den Motor aus und für einen kurzen Moment war alles ruhig. Doch dann ging alles sehr schnell (zum Glück) Mias schnallte mich an sich, zog alle Gurte straff, ich zog meine Brille auf und da war der erste vor mir schon gesprungen. David unser Kameramann ging zur Öffnung hielt sich an der Seite fest (ein wunder das er nicht wegflog) und dann rutschten wir zusammen zur Öffnung. Ich konnte den Wind bereits spüren…

 

Die Regeln: Beine unter das Flugzeug drücken, Arme anwinkeln und Kopf auf Mias Schultern legen! Ich fragte ihn vorher noch ob ich schreien dürfte und er gleich: „du musst schreien“ Okay ich nahm ihn beim Wort… Diesen Moment werde ich nie vergessen. 1…2…3… JUMP!!!! Ahhhh ich könnte immer noch vor Freude schreien. Die ersten zwei Sekunden fühlten sich an wie beim Gorge Swing. Bauchkribbeln ohne Ende doch dann fühlt man sich tatsächlich wie ein Vogel und der freie Fall ist das Beste vom ganzen Sprung. 30-35 Sekunden vergingen einfach viel zu schnell. Und gerade als ich registrierte wie gut sich das anfühlt mussten wir die Leine für den Fallschirm ziehen. Danach gleiteten wir durch die Lüfte und ich konnte Namibia von oben betrachten. Er übergab mir die Leinen und ich lenkte für einen Moment unseren Fallschirm. Langsam sanken wir zu Boden und landeten sanft in Namibias Wüste. Nachdem wir gelandet sind, sagte er zu mir: „you are a crazy woman“ ich glaube ich habe den kompletten Flug geschrien und mich nicht mehr eingekriegt. Ich hatte ihn extra vorher gefragt ob ich schreien darf J

 

Den besten Satz den er mir während unseres Sprungs sagte war: „welcome to my office“ Verrückt!

 

Das waren meine persönlichsten 30 Sekunden die ich je zuvor hatte. Sie übertreffen zu 100% die 3 Sekunden freien Fall beim Gorge Swing J

 

Ich würde es jederzeit wieder tun!

26.11.2010 Nur für Juli - meine bessere Hälfte

Happy Birthday to you, happy birthday to you, happy birthday meine liebe Juli happy birthday to you...

 

Diesen Eintrag widme ich dir zu deinem Geburtstag heute ;o)

Ich hoffe du hattest einen schönen Tag heute, hab ganz viel an dich gedacht!

 

Freu mich auf dich wenn wir uns endlich in Indien wiedersehen werden.

Wir werden sicher eine schöne Zeit haben ;o)

 

Dicken Kuss deine Curly

26.11.2010 Swakopmund - Namibia

Nach dieser tollen Nacht ging es endlich in Richtung Swakopmund. Hier erwartet uns ein aufregendes WE. Ich würde sogar behaupten das Beste der ganzen Reise, wenn man ein Adrenalin Junkee ist. Swakopmund ist sehr sehr deutsch und wir fühlten uns hier gleich wohl. Wir gönnten uns ein Upgrade zu einem Hostel. Aber ein sehr gutes Hostel mit eigenem Bad, TV und kostenlosen Internetzugang. Willkommen zurück in der Zivilisation.

Wir machen gerade vier Tage Urlaub vom Urlaub :o)

In die eine Richtung gehts in die Wüste von Namibia und in die andere Richtung gehts zum Meer. Wahnsinn - das nenne ich mal Urlaubsfeeling.

 

Morgen, Samstag 27.11.2010 haben wir unseren Sky Dive aus 10.000ft. Bin schon mächtig nervös aber es wird sicher ein hammer Erlebnis.

 

Mehr dazu nach unserem Wochenende in Swakopmund...

22.11. - 25.11.2010 Etosha National Park, Cheeta Farm, Spitzkoppe

Heute mussten wir mal nicht so früh aufstehen und sind um 08:00 Uhr gestartet. Nach einem perfekten Frühstück mit Speck, Rührei und Toast fahren wir heute die restlichen 400km. Dann endlich erreichen wir den Etosha National Park in Namibia. Dort bleiben wir dann eine Nacht. Der Etosha National Park ist wirklich ein Traum! Den ganzen nächsten Tag werden wir zwar wieder im Truck unterwegs sein aber bei diesem Panorama und bei all den tollen Tieren die wir sehen werden lohnt sich das allemal. Um 07:00 Uhr am nächsten Tag starteten wir unsere Tour durch den Etosha National Park und konnten bereits tolle Fotos schießen. Einen kleinen Stopp haben wir am Ende des Parks gemacht und standen somit direkt im Nirgendwo. Wüste wohin das Auge blickte. Hier konnten wir ein paar wirklich beeindruckende Fotos machen. Einige Lustige sind auch von uns entstanden, hehe.

 

Dienstag übernachten wir ein wenig außerhalb vom Etosha National Park weil es dann weiter in Richtung Swakopmund geht, wo uns ein genauso aufregendes Wochenende bevorsteht wie bei den Vic Falls. Ich werde mich auf jeden Fall aus 3000m Höhe beim Sky Diving aus dem Flugzeug stürzen. Endlich kommt mein Geburtstagsgeschenk von meinem 18. Geburtstag (vor 8 Jahren) zum Einsatz. Danke an Papa Didi der mir den Gutschein damals geschenkt hat. Er sagte mir damals, dass ich ihn einlösen soll wenn ich für mich den richtigen Zeitpunkt gefunden habe. Und das habe ich jetzt! Ich kann mir keinen besseren Zeitpunkt vorstellen als auf meiner Weltreise den Sprung zu machen. Dieser Sprung bedeutet für mich „Freiheit“ Freiheit die ich gerade in allen Sinnen genieße. Der Sprung wird über Namibias Wüste sein – Affengeil J Ich werde berichten.

 

Doch bevor es so weit ist, haben wir noch eine Übernachtung auf einer Cheeta Farm und eine Übernachtung direkt an der Spitzkoppe unter einem atemberaubenden Sternenhimmel.

 

Unser Aufenthalt auf der Cheeta Farm war super. Dort lebt eine Familie mit 3 Cheetas unter einem Dach. Wir konnten sie besuchen und mit den Cheetas im Garten spielen. Hmmm naja spielen ist vielleicht ein bisschen übertrieben J Wir haben Zeit mit ihnen verbracht, haben zugeschaut wie sie gefüttert wurden und konnten Bilder mit ihnen machen. Beim herumtollen hat ein Cheeta mir in´s Bein gebissen…. Aber alles halb so schlimm! Auf der Cheeta Farm mussten wir am nächsten Morgen noch eine Dusche nehmen, denn danach ging es zur Spitzkoppe und dort gab es weder Duschen noch ordentliche Toiletten. Unser erster Gedanke war: „Oh nein nicht schon wieder Busch Camping“ ABER alles kam anders. Wir hatten zwar nichts zum Duschen und keine ordentlichen Toiletten aber dafür das schönste Panorama seit unserem Afrika Start. Wir schliefen direkt zwischen den Rocks. Kurz vor Sonnenuntergang sind wir alle auf den höchsten Punkt der Rocks gestiegen und haben uns den Sonnenuntergang angeschaut. Ein Traum sag ich euch – wirklich umwerfend! Danach haben wir gemeinsam zu Abend gegessen und sind unter dem atemberaubenden Sternenhimmel eingeschlafen. Die ganz mutigen haben im Freien geschlafen. Doch Lilly und ich wollten nicht noch mehr Moskitostiche riskieren und haben das Zelt vorgezogen. Die Sterne konnten wir auch durch unsere Zeltfenster sehen J

21.11.2010 Fahrt nach Rundu

Um 06:00 Uhr in der Früh haben wir unser Camp verlassen und haben uns auf in Richtung Namibia gemacht. Es liegt eine Strecke von 1000km vor uns, die wir allerdings mit einer Unterbrechung zurücklegen werden. Der Grenzübergang nach Namibia war diesmal problemlos und ging super schnell. Vom Okavango Delta unserer letzten Station nach Rundu wo wir heute übernachtet haben sind es 600km. Wir haben mit zwei kleineren Pausen und einer Lunchpause 11 Stunden gebraucht. Puhhh das war anstrengend. Abends sind wir nur noch in unsere Zelte gefallen und haben bis zum nächsten Morgen um halb sieben geschlafen.

20.11.2010 Okavango Delta

Zurück aus dem Busch!!! Die letzten drei Tage haben wir am Okavango Delta gezeltet.

 

Mit unserer kompletten Zeltausrüstung unserem Day Pack unserem Guide und unserem Koch (mit allem Essen) ging es am Donnerstag auf zum Okavango Delta. Wir wurden am Camp Side abgeholt und fuhren zu dem 50min entfernten Delta wo bereits die Einheimischen auf uns warteten. In Kanus mit je zwei Personen und unserem Kanu Guide „B“  ging es dann in unserem Busch Camp. Die Fahrt in den Kanus war sehr relaxt, aufregend und lustig. Nach 1,5 Stunden kamen wir dann endlich an. Glaubt mir es war wirklich ein Busch Camp… Hier gab es nichts außer Krabbeltiere, Spinnen, Elefanten, Buffalos und und und.

 

Unser Business mussten wir in ein Loch verrichten welches kurz entfernt vom Camp ausgehoben wurde! Gewaschen wurde im Delta, wobei wir das einfach mal zwei Tage ausgelassen haben. In den drei Tagen haben wir insgesamt drei Game Walks gemacht die zusammen etwa 7 Stunden gedauert haben. Das tollste Erlebnis waren die Zebras. So nah konnten wir sie noch nie betrachten. Es waren grob geschätzt an die 150 Zebras auf einem Fleck. Sie hatten uns zwar bereits entdeckt, waren aber sehr entspannt. Doch auf einmal drehte der Wind und sie konnten uns riechen… 150 Zebras fingen an davon zu galoppieren. Die Erde bebte – wir mitten drin. Es war fantastisch!

 

Mir persönlich hat Botswana bis jetzt am wenigsten gefallen. Es ist schön aber mir fehlen hier einfach die vielen grünen, weiten Flächen und die fantastischen Berge.

 

Sonntagmorgen verlassen wir Botswana und überqueren die Grenze von Namibia. Dort warten wieder tolle Sachen auf uns. Mal sehen was diesmal auf unserem Aktion Programm steht…

15.11.2010 Thebe - Und Anreise Sitatunga Camp

So heute komme ich wieder ein bisschen zum Schreiben. Sitze im Truck und draußen wird gerade unser Dinner vorbereitet.

 

Am Montag 15.11.2010 haben wir die Grenze von Botswana erreicht. In Botswana sind wir die komplette nächste Woche.

Die letzten drei Tage waren wir in Thebe in Botswana einem Camp Side. Es wurde wieder angeboten ein Game- und Night Drive zu machen aber da wir schon einige hatten, haben wir diesmal keinen mitgemacht. Wir haben die letzten drei Tage faul auf der faulen Haut gelegen, am Pool gelegen, Wäsche gewaschen und einfach nichts gemacht. Das tat gut!

 

Auf unserem Campingplatz haben wir zwei Männer kennen gelernt. Sie kommen aus Aschaffenburg, sind seit zwei Jahren mit einem riesen Truck unterwegs und haben uns aufschlussreiche Dinge erzählt. Sie waren sehr nett und offen und haben uns ein paar Tipps mit auf den Weg gegeben. Sie haben auch eine eigene Internetseite: www.global-view-expedition.com mal sehen was sie so zu berichten haben.

 

Am Mittwoch 17.10.2010 ging es dann weiter zum Okavango Delta. Wir befinden uns immer noch in Botswana. Die Fahrt zu unserem nächsten Camp war lang und anstrengend. Die Straßen waren der Horror. 9 Stunden hat die Fahrt gedauert und es gab NICHTS außer Bäume, Büsche und Landschaft. Gegen 17:00 Uhr sind wir dann im Sitatunga Camp angekommen wo wir eine kurze Einweisung für die nächsten Tage bekommen haben. Danach bauten wir wieder unsere Zelte auf, gönnten uns ein Glas Weißwein (oder auch mehr) und gingen früh zu Bett. Morgen heißt es früh aufstehen!!! Die nächsten drei Tage sind wir im Busch unterwegs und Zelten im Freien, sind mit dem Kanu auf dem größten Delta der Welt unterwegs und gehen zu Fuß durch den Busch und halten Ausschau nach den Big 5.

12.11. - 14.11.2010 Vic Falls

 

Die Partynacht auf dem Boot und dann im Shoestrings war der Knaller. Wie es sich für eine gute Party gehört sind fast alle im Pool gelandet. Den Samstag haben Lilly und ich zum Entspannen genutzt. Wir haben, soweit es ging, ausgeschlafen sind dann ins Internetcafé und hatten übern Mittag eine Maniküre, Pediküre und Massage am Pool gebucht. Leider hatte sich am Samstag das Wetter etwas verschlechtert und wir hatten den restlichen Tag nur noch Regen. Was uns aber nicht davon abhielt wieder ins Shoestrings zu gehen um Spaß zu haben. Sie spielten fabelhafte Musik, so dass wir wieder bis spät in den Abend tanzten.

 

Am nächsten Tag, also Sonntag, sollten wir aber Fit sein. Denn heute heißt es: Half Day Adrenaline. Was drei Dinge beinhaltet. Flying Fox, Zip Line und Gorge Swing.

 

Beim Flying Fox nimmt man Anlauf und schwebt über den Klippen und dem Abgrund wie Supermann hin und her. Beim Zip Line rast man mit 110km/h im Sitzen über die Schlucht und Gorge swing ist fast das selbe wie Bungee Jumping. Man lässt sich allerdings nicht über Kopf in die Tiefe fallen sondern man springt einfach an den Klippen herab. 70m freier Fall bis das Seil einen auffängt und man auspendelt. Und das direkt überm Wasser. 3 Sekunden dauert der Fall und es sind die besten 3 Sekunden die ich bis jetzt hatte. Man kann das Gefühl des freien Falls nicht beschreiben. Ich weiß nur, dass ich auf einmal nicht mehr Schreien konnte und vielleicht einen Bruchteil einer Sekunde keine Luft holen konnte. Zip Line und Gorge Swing haben Lilly und ich als Tandem gemacht. Es war der absolute Adrenalin Kick und das sonntags um 10:00 morgens. Nähe Cape Town werden Lilly und ich ganz sicher den Tandem Bungee Sprung von einer Höhe von 216m machen. Es ist der höchste Sprung der Welt. (Sagt man)

 

An unserem letzten Abend bei den Vic Falls war unsere Gruppe von Jo´Burg ein letztes Mal zusammen beim Dinner. Wir waren bei „Mama Africa“ und es hat fantastisch geschmeckt. Während wir auf unser Dinner warteten, stieß auf einmal von links ein freilaufender Elefant die Mauer um und stand fast direkt neben unserem Tisch und aß vom Baum. Er sah umwerfend aus und das war ganz sicher das Highlight von unserem letzten Abend!

 

Morgen heißt es dann das erste Mal Abschied nehmen. Leider splittet sich die Gruppe bei den Vic Falls und alle reisen in verschiedene Richtungen. 6 von unserer Gruppe bleiben uns bis Cape Town erhalten. Andere reisen nach Nairobi, fliegen heim oder zurück nach Jo´Burg. Ab Montag sind wir dann eine neue Gruppe von 25 Leuten. Ich hoffe es wird genauso lustig wie die letzten zwei Wochen…

11.11.2010 Vic Falls

Bevor es weiter zu den Vic Falls geht, haben wir noch einen Zwischenstop in Bulawayo. Hier verbringen wir zwei Tage in einem sehr schönen Camp. Wir werden eine Schule im Ort besuchen und haben für die Kinder Schulsachen, Malsachen etc. gekauft. So können wir auch noch was Gutes tun!

 

Am Nachmittag wurden wir von Andi abgeholt. Andi ist Jäger (Hunter) Mit ihm sind wir in den ca. 1 Std. entfernten Matobo National Park gefahren. Einer der letzten National Parks der weiße und schwarze Nashörner behütet. Am Anfang sind wir eine Weile durch den Park gefahren, doch Andi hat schnell die Fährte von einem „black rhino“ aufgenommen und wir verlassen unseren Truck um zu Fuß weiter zu gehen. Es war unglaublich! Wir sind durch den dicksten Dschungel und haben nach und nach die Fährte verfolgt, bis auf einmal…. Andi das Zeichen gab umkehren und schnell weg laufen. Jetzt nur keine Panik kriegen, Andi weiß ja was er tut. Es war ein einzigartiges Erlebnis den „black rhino“ auf einmal direkt vor uns zu haben. Mit seinem riesigen spitzen Horn auf der Nase J Unbeschreiblich die Tiere so nah zu sehen. Kurz mussten wir uns in den Sträuchern verstecken. Dann lief er an uns vorbei und wir haben langsam und auf leisen Sohlen verfolgt. Etwas später haben wir ihn dann noch mal auf freier Fläche entdeckt und konnten noch ein paar atemberaubende Fotos schießen.

Für Freitag Abend ist ein Boat Cruise geplant. Da wir eine wirklich verrückte Gruppe sind, sind wir heute runter in die Stadt gefahren und haben uns Second Hand Klamotten zum Verkleiden gekauft mit denen wir dann am Abend die Tanzfläche unsicher machen werden J Fast wie in Deutschland!

 

Fuer Sonntag haben wir dann Half Day Adrenaline geplant....

 

10.11.2010 Antelope Park

 

Heute geht unser Trip im Antelope Park zu Ende.

 

Die letzten drei Tage waren Perfekt und wir hätten nichts dagegen gehabt noch ein bisschen zu bleiben. Aber leider lässt das unser Zeitplan nicht zu. Gestern hatten wir ein aufregendes Program. Um halb sieben in der Früh sind wir zusammen mit zwei Jung Löwen im Park spazieren gewesen, danach haben wir beim Elephant Training zugesehen und sind danach eine halbe Stunde auf dem Rücken der Elefanten durch den Busch gelaufen. Nach einer kurzen verschnauf Pause sind wir dann zu den Gehegen von den Löwen gefahren und haben beim Lion Feeding zugesehen. Dieses Spektakel kann sich keiner vorstellen wenn man es nicht selbst gesehen hat. Die Löwen sind solch prachtvolle aber auch gleichzeitig beeindruckende Tiere.

 

Einfach nur Wahnsinn!!!

 

Dann hatten wir zwei Stunde Siesta, die Lilly und ich für ein ausgiebiges Nickerchen genutzt haben. Die Nacht davor stieg hier im Park eine sehr ausgelassene, feuchtfröhliche Party. Bis nachts haben wir getanzt und eine Menge Fun gehabt. Am Abend sind wir dann erneut mit Löwen spazieren gewesen, allerdings mit etwas älteren. Das war mir nicht so geheuer weil sie sehr nervös waren. Aber es war ein einmaliges Erlebnis. Um 19:00 Uhr starteten wir unseren Night Encounter. Was so viel bedeutet, dass wir nachts die Löwen beim Jagen beobachten. Leider ging uns nichts vor die Linse. Aber es war trotzdem sehr aufregend nachts mit den Löwen durch den Busch zu fahren. Zwei Mal ist unser Truck stehen geblieben und ein anderer Truck ist in einem Loch stecken geblieben. Aber die sind das hier wohl gewöhnt und hatten direkt eine Lösung parat. Nach drei Stunden kamen wir zurück zum Camp. Am nächsten Morgen hatten wir noch einen Game Drive und konnten unter anderem Giraffen, Zebras, Monkeys, Impalas etc. aus direkter Nähe betrachten. Es waren wirklich drei super schöne Tage im Antelope Park. Habe hier bereits Bekanntschaften für meinen nächsten Afrika Aufenthalt geschlossen. J Nach unserem Lunch heute geht es weiter zu den Victoria Falls. Dort haben wir wieder aufregende Dinge vor.

 

Mehr dazu demnächst!

08.11.2010 Gweru - Antelope Park

Die Unterkunft im Resort war wieder erwartend sehr gut. Nach dem wir angekommen sind hat Lilly erst mal das Zelt aufgebaut und ich habe beim Vorbereiten des Lunchs geholfen. Danach sind wir alle zum Pool und haben die letzten Sonnenstrahlen auf unseren Bauch scheinen lassen.

 

Am nächsten Tag waren wir wieder viel im Truck unterwegs da wir die Grenze von Zimbabwe erreichen mussten. An der Grenze ging es heiß her und man erlebte das „real Afrika“ Wir mussten jeder zu drei verschiedenen Schaltern gehen. Der 1. Überprüfte unsere Angaben unterschrieb und machte seinen Stempel drauf, der 2. Kassierte die 30,00€ und machte ebenfalls seinen Stempel drauf und am 3. Schalter bekamen wir dann endlich unser Visum. Endlich ein neuer Stempel in meinem Reisepass J

 

Danach ging es wieder in den Truck. Kurz bevor wir das neue Camp ansteuerten, hielten wir noch an einer Ruine und bekamen eine Führung. 2 Stunden Laufen, das tat den müden Knochen vom vielen Sitzen mal richtig gut.

Nun sitzen wir wieder im Truck auf dem Weg nach Gweru in den Antelope Park. Dort haben wir ein 2,5 Tages Package mit verschiedenen Aktivitäten:

Lion Walk, Elephant riding and training, horse riding, Lion feeding, Night encouter... und und und.

 

Wir haben schon viele Bilder gemacht aber das Internet ist einfach zuuuuuuu langsam, hätte euch gerne welche gezeigt.

Sie folgen so bald wie möglich ;o)

05.11.2010 Polokwane - Panorama Route

Nach dem wir unsere Zelte abgebaut und alles im Truck verstaut hatten, ging es heute nach Polokwane. Im Bus haben wir erfahren, dass gestern ein paar Einheimische versucht hatten unseren Truck aufzubrechen. Zum Glück gibt es im Bus unter jedem Sitz eine Box zum Abschließen, daher kam von uns zum Glück nichts weg. Aber leider haben die Diebe das Radio und ein paar persönliche Dinge von Tabi geklaut L

 

Heute fahren wir entlang der Panorama Route. Zwischendurch halten wir an ein paar sehr schönen View Points wo wir erneut die Schönheit der Natur betrachten können. Die Panorama Route ist traumhaft schön. Ein paar Bilder habe ich euch mal reingestellt aber glaubt mir, jetzt kann ich auch mal sagen: „Man muss es einfach gesehen und erlebt haben“ Ich glaube ich werde demnächst noch öfter an Orte kommen, an denen Stress, Hektik und Zeitdruck keine Bedeutung mehr haben.

 

Die Truck fahrt heute ist sehr abenteuerlich – die Panorama Route geht durch die Canyons auf und ab und an tiefen Schluchten vorbei. Wie ihr euch vorstellen könnt sind die Straßen hier nicht soooooo gut. Zumindest in den kleinen Dörfern. Es ist also sehr holperig. Ich sag nur „Humpedidumpedi“ J Die Dörfer die wir durchqueren zeigen leider auch das andere Gesicht von Afrika. Wir durchqueren auch die Slums und zu sehen wie die Menschen hier leben, lässt einen schon nachdenklich werden. Sie winken uns alle zu, lachen und Tanzen  - sie kennen ja nur das Leben. Mir dagegen wird es ein bisschen mulmig und ich habe fast schon ein schlechtes Gewissen das ich hier im Truck sitze. Ich kann froh sein die Chance zu haben, mir die Welt anzuschauen – mit anderen Augen!

 

Der Campingplatz heute ist wieder schwer in Ordnung. Alles ist sehr sauber, wir haben warmes Wasser und einen Grillplatz. Nach dem wir wieder unsere Zelte aufgeschlagen haben, gönnten wir uns eine Dusche und dann gab es auch schon wieder Abendessen. Ich will kurz erwähnen, dass das Essen echt super lecker, abwechslungsreich und immer mit Liebe von Inos zubereitet wird. Dafür das wir Campen ist es sehr abwechslungsreich. Noch lange in den Abend hinein saßen wir zusammen am Lagerfeuer und haben super viel Spaß gehabt.

 

Am nächsten Morgen verlassen wir Polokwane und machen uns auf in Richtung Zimbabwe. Jetzt sitzen wir alle zusammen im Truck hören Afrikanische Musik (die übrigens der HAMMER ist) und freuen uns auf unser Resort mit Pool und Marshmellows am Lagerfeuer.

 

Mal sehen was uns dort alles aufregendes passieren wird….

03.11.2010 Bush Camp - Kruger National Park

Guten Morgen Dschungel!

 

Die erste Nacht im Zelt war kurz aber okay. Um 05:00 Uhr klingelte unser Wecker – Zeit zum Aufstehen. Doch plötzlich bemerkte ich das was nicht stimmte. Lilly hatte in ihrem iPod die Uhr noch auf deutscher Zeit eingestellt und deswegen waren wir eine Stunde zu spät!!! Aber trotzdem noch rechtzeitig um schnell eine Katzenwäsche zu machen, Cornflakes zu Frühstücken und schnell zum Truck zu düsen. Bei unserer Katzenwäsche am Morgen sagten wir noch einer Kakerlake und einem kleinen Skorpion im Waschbecken Guten Morgen und beim Händewaschen sprang mir noch ein Frosch entgegen.

 

„Guten Morgen Dschungel“ J

 

Also auf ging es zum Kruger National Park. Er liegt von unserem Camp nur 15min. entfernt. Durch unseren hohen Truck konnten wir alles gut überblicken aber der Park ist weit, das ist Wahnsinn. 40.000 000 hectar. Natürlich wollten alle die Big 5 sehen. Aber ist das an so einem heißen Tag überhaupt möglich ist??? Wir starteten schon vor 07:00 Uhr und bereits um 10:00 Uhr waren es im Schatten über 40 Grad. *schwitzen war angesagt* leider auch für die Tiere daher haben wir einen Löwen nur vom weiten gesehen. Aber ganz nah kamen wir den Elefanten, Buffalos,  Nashörnern, Impalas, Affen, Giraffen und und und. Ich bin letztes Jahr in Thailand schon auf einem Elefanten geritten aber das ist nicht zu vergleichen mit den Elefanten und Tieren in der freien Wildnis.

Den ganzen Tag hörten und sagten wir: „Oh my god – this is amazing“ J

Wir waren alle geplättet von der Weite und Schönheit der Natur und all den wundervollen Tieren. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Nach 10 Stunden Kruger national Park ging es zurück zum Camp. Inos hat in der Zwischenzeit unsere Lebensmittel aufgefüllt, die packten wir noch schnell ein und zurück ging es zum Camp.

Dort haben wir schnell geduscht unsere Technikgeräte aufgeladen, zu Abend gegessen und dann fing schon sehr bald ein ungemütliches Unwetter an. Wir retteten noch was zu retten ging und verkrümelten uns in unsere Zelte. Da es aber erst 21:00 Uhr war und wir noch nicht schlafen konnten haben Lilly und ich uns noch ein bisschen mit Schattenspielen vergnügt. Ja im Dschungel muss man eben einfallsreich werden. Irgendwann sind auch wir eingeschlafen… Bis zum nächsten Morgen um 04:40 Uhr!

02.11.2010 Mein erster Bericht ;o)

Puhhh nach 15 Stunden Flug und einem Zwischenstopp in Abu Dhabi haben wir Johannesburg erreicht. Um 04:40 Uhr am Morgen sind wir gelandet. Bereits der Anflug war ein  Erlebnis. Johannesburg von oben im Dunkeln und nur diese vielen bunten Lichter und der Sonnenaufgang. Südafrika hat uns jetzt schon in seinen Bann gezogen.

 

Vom Flughafen sind wir direkt zu unserem Hostel gefahren, dass ich bereits in Deutschland für uns gebucht hatte. Wir hatten bis zu diesem Moment noch keine Erfahrung mit Hostels. In Deutschland konnte ich nur noch in einem 18 Bett Zimmer zwei Betten für uns reservieren.

Also stapften wir um 06:30 Uhr in der Früh in das Zimmer in dem alle noch schliefen. Auf leisen Sohlen versuchten wir uns zu orientieren um noch zwei freie Betten zu ergattern. Es gab natürlich nur Hochbetten und Lilly schnappte sich prompt das untere. Also schlief ich oben J Nach dem wir, glaube ich, erst mal alle wach gemacht haben, sind wir erst mal wieder raus weil wir durch all die vielen Eindrücke gar nicht schlafen konnten…

 

Nach dem wir später doch ein bisschen Schlaf nachholen konnten, haben wir erst mal gefrühstückt, sind zur naheliegenden Mall gelaufen und haben uns ein bisschen umgeschaut.

 

Um 17:00 Uhr hatten wir dann das Treffen mit unserer Gruppe und Real Gap (dem Veranstalter der Safari) Wir sind eine sehr lustige Multikulti Gruppe von 12 Personen unter anderem aus: Australien, Neu Seeland, Schweiz, Copenhagen, Amerika und wir aus Deutschland.

Eine Nacht haben wir dann noch in dem Backpacker Hostel verbracht und am nächsten Morgen sind wir zur Safari aufgebrochen.

 

Wir haben einen coolen  umfunktionierten Safari Truck. Er ist riesig und da wir nur zu 12 sind haben wir alle massig Platz. Unser Guide heißt Gift, der Koch Inos und unser Fahrer Tabi. Unser erster Weg führte uns nach Hazyview zu unserer ersten Unterkunft. „Bush Camp“ Die Anlage ist ein Traum. Es wurde erst vor 5 Monaten eröffnet. Die Eigentümer stammen aus Namibia und da es dort damals die deutsche Kolonie gab, sprechen sie fließend Deutsch. Das Camp ist bis ins kleinste Detail durchdacht und liebevoll dekoriert. Die Toiletten sind echt ein Highlight und kaum zu beschreiben - wenn wir geduscht haben, konnten wir direkt in den Himmel und die Landschaft schauen.

Wir haben abends noch unsere Zelte aufgeschlagen, zu Abend gegessen und bis spät in den Abend hinein am Lagerfeuer gesessen. Wir hatten sogar ein kostenloses Froschkonzert, hahaha.

 

Das war ein gelungener Start J

 

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg in den Kruger National Park...

Aktuelle Nummer:

 

 

 

 

 

 

+53 582 982 70

(Kuba)

Reiseberichte

Australien (33)

Darwin (Northern Territory)

Cairns (Queensland)

Surfers Paradise (Gold Coast)

Melbourne (Victoria)

Sydney (NSW)

Indonesien (19)

Java

Jakarta

Cianjur

Yogyakarta

Borobudur

Prambanan

 

Bali

Denpasar

Kuta Ubud

Tulamben

Padang Bai

Djimbaran

Padang Padang

Sanur

Gianur

Klungkung

Bangli

Batur

Lovina

Tabanan

Pura Tanah Lot

Seminyak

Nusa Lembongan

 

Lombok

Sengiggi

Tandjung

Malaysia (6)

Pulau Langkawi

Kuala Kedah

Alor Setar

Butterworth

George Town

Kuala Lumpur

Jerteh

Kuala Besut

Perhentian Island

Thailand - Kambodscha (25)

Thailand

Bangkok

Khao San Road

Chiang Mai

Sukothai

Kanchanaburi

Prachuap Khiri Khan (in the middle of nowhere)

Hua Hin

Chumphon

Ko Tao

Ko Phangan

Surat Thani

Khao Lak

Similan Islands

Ko Lanta

Trang

Satun

 

Kambodscha

Phnom Penh

Sihanoukville

Siem Reap (Angkor Wat)

Indien (23)

Trivandrum

Ernakulam

Fort Kochi

Backwaters

Periyar National Park

Pernem

Panaji, Goa

Candolim Beach

Mumbai

Udaipur, Rajasthan

Agra, Uttar Pradesh

Agra, Taj Mahal

Delhi

Afrika (19)

Johannesburg

Hazyview

Graskop
Musina
Masvingo
Gweru
Bulawayo
Victoria Falls
Chobe National Park
Maun
Okavango Delta
Rundu
Etosha National Park
Cheetah Conservation Farm
Spitzkoppe
Swakopmund
Sesriem-Canyon
Fish River Canyon
Orange River
Cederberg Mountain
Kapstadt

Weltenbummler

Verena und Jan unterwegs

http://www.einmal-um-die-welt.de/

 

Surf around the World

http://www.haihappen-on-tour.de/

 

Worldtrip von Günther, Daniel und Christian

http://trip.djganta.de/das-sind-wir/

 

Weltreise von Indien bis Südamerika

Von Katrin und Anna-Lena

http://www.reisewind.

blogspot.com/

 

Live, Love, Laugh - Reiseblog von Sally und Andrew

http://www.sallymorgan.de/

 

J Bradley Snyder´s Trip around the World

http://www.jbradleysnyders

triparoundtheworld.

blogspot.com/

Weltweit private Unterkünfte finden!

Founded 2010 by Alexandra Kossowski

Bart and his Blog: Lifestyle Hooker.com

Skype Logo

 

Skype Me™!

Skype Name: annalenafellner

Reisepartner: annalena

http://www.joinmytrip.de/

Havana - Cuba

Unterwegs seit...


;
...seit dem 01 November 2010 - 11:00:00 Uhr

Besucher