27.05.2011 la goon, selamat tinggal, sampai ketemu lagi und auf wiedersehen südostasien!
Mein letzter Eintrag aus und über Südostasien.
Die letzten 4 Wochen war noch einiges los… Zuerst habe ich 4 wundervolle Tage auf der schönen, kleinen und privaten Insel Nusa Lembongan verbracht. Danach ging es für mich nach Lombok (Senggigi) wo ich zwei Tage später meine Mädels am Flughafen (Mataram) abgeholt habe. Sie verbrachten 2 Wochen mit mir. In Lombok hatten wir einen adrenalin geladenen Ausflug zu zwei gigantischen Wasserfällen, auf den Gilis hatten wir eine entspannte Zeit und genossen den feinen weißen Sandstrand, waren Schnorcheln, Reiten und haben uns Fahrräder ausgeliehen. Auf Bali war dann Party und Fun mit Familie und Freunden angesagt.
5 Monate Südostasien haben mir wieder ein Stück mehr Lebenserfahrung gegeben. Ich kann glücklich darüber sein in 5 Monaten einen so tollen Einblick in das Land, die Kultur und die Lebensweise der Asiaten bekommen zu haben. Thailand, Kambodscha, Malaysia, Singapur und Indonesien sind alle für sich besondere und sehr unterschiedliche Länder. Jedes für sich hat etwas Besonderes und in jedem Land habe ich meine ganz persönlichen Highlights und auch Niederschläge erleben dürfen.
Es gab Up´s and Down´s - aber es gibt keines meiner Erlebnisse welches ich mehr missen möchte.
Im Januar erreichte ich Bangkok und ich musste mich erst mal von den Blessuren aus Indien erholen. Danach ging es erst mal nur noch Berg auf und ich habe wundervolle Menschen und Orte kennengelernt. Ich habe die schönsten Nächte mit wundervollen Menschen an Thailands Stränden verbracht, durfte die schönsten Sonnenuntergänge beobachten, Land und Leute haut nah erleben und ich bin seit dem Start meiner Reise im November immer wieder über meine Ängste hinausgewachsen. Ein tolles Gefühl!
Hier ein paar meiner schönsten Highlights aus Südostasien: die Tiger in Chiang Mai, Koh Phangan mit seiner atemberaubenden Full Moon Party und den Menschen die ich dort kennengelernt habe, mein Tauchschein auf Koh Tao, Koh Lanta mit seinen entspannten Bambushütten am Strand, Perhentian Islands und der mörderischen Bootsfahrt bei 2 Meter hohen Wellen, Shanghai und die atemberaubende Skyline, Singapur die vielfältigste Metropole mit den freundlichsten Menschen überhaupt, Java „the real life“ in einer Indonesischen Familie, tauchen mit Manta Rochen und zu guter Letzt der schönste Abschluss den man sich nur wünschen kann – meine Familie und Freunde kommen mich auf Bali besuchen!
ABER es gab auch Schattenseiten. Im Januar zeigte sich diese das erste Mal als ich die Nachricht erhielt, dass mein geliebter Opa gestorben war… Es war schwer für mich, da ich nicht zur Beerdigung gehen konnte um Abschied zu nehmen. Das zweite Mal war der schlimme Tauchunfall meines Tauchpartners sowie der Verlust meiner Geldbörse mit komplettem Inhalt. Aber auch diese Situationen konnte ich meistern und haben mich gestärkt!
Nun heißt es Abschied nehmen und meine Reise führt mich weiter nach Australien. Ein neues Land, eine neue Kultur, neue Menschen und neue Abenteuer!
Ich freue mich darauf und werde bald wieder berichten…
Roadtrip...
Nach dem ich endlich wieder Geld hatte und noch 3 Tage zeit bis Olaf zu Besuch kommt – wollte ich nicht länger rumsitzen und habe mir für 2 Tage ein Auto ausgeliehen.
WOW nach 7 Monaten endlich wieder Autofahren J was für ein Genuss! Da ich in Südbali- und Ostbali bereits war, hatte ich mir vorgenommen hoch in den Norden zu fahren. Einmal quer durch die Insel über Gianyar – Klungkung – Bangli – den Vulkan Batur – Kintamani – Singaraja (die zweit größte Stadt auf Bali und dann nach Lovina. Der Trip hat 5 Stunden gedauert! In Lovina habe ich recht schnell eine schöne Unterkunft gefunden und hatte direkt für den nächsten Morgen ein Dolphin Tour gebucht. Eigentlich bin ich nicht so der Fan von Touristen Ausflügen aber der Trip kostete umgerechnet nur knapp 5,00€ - also dachte ich, kann ich nicht viel falsch machen, falls wir keine Delfine sehen sollten.
Die Tour startete vor Sonnenaufgang um 05:45 Uhr. Vom Hotel waren es nur weniges Schritte zum Strand wo die kleinen Local Boote los fuhren. Die Fahrt zu der Bucht wo sich die Delfine morgens immer aufhalten, war ungefähr 15min entfernt. Die Fahrt in die Bucht war ein Traum – genau zur gleichen Zeit ging die Sonne hinter den grünen Bergen auf und es eröffnete sich uns ein traumhaftes Panorama. Der Sonnenaufgang, der Blick auf die Berge, das Wasser und den Strand. Besser hätte es nicht sein können. Als ich aber dann die vielen anderen Boote entdeckte, dachte ich schon, dass das mit den Delfinen nichts werden kann. Mit so vielen Booten verschreckt man die Delfine doch eher!?! Aber so war es nicht! J Sie waren tatsächlich da und eine ganze Menge Delfine waren dort in der Bucht. Alle 4 Minuten, wenn sie Luft holten, tauchten sie irgendwo neben uns wieder auf. Es war ein schönes Gefühl diese tollen Tiere in freier Natur zu erleben. Die Tour dauerte 2 Stunden. Als schon fast alle Boote zurück am Strand waren, waren wir immer noch draußen auf dem Wasser und wir hatten Glück – genau vor uns tauchte die ganze Delfin Familie auf und ruhte sich auf der Wasseroberfläche aus. Sie lagen einfach nur so da und es sah aus, als würden sie ein kleines Nickerchen halten J echt ein tolles Erlebnis. Dann fingen sie an miteinander zu spielen und verschwanden irgendwann wieder in den Tiefen des Meeres…
Danach ging ich zurück zum Hotel, frühstückte und machte mich gleich wieder weiter zum nächsten Stopp. Nur ein paar Kilometer weiter befanden sich die heiligen heißen Quellen. Viele Einheimische nutzen sie als Schwimmbad Treffpunkt, haha J auch ich hielt mich etwas in dem schönen warmen Wasser auf – die Quellen sind umgeben von dichten tropischen Blumen und Pflanzen – natürlich bin ich gleich wieder aufgefallen mit meinen blonden Haaren aber das bin ich mittlerweile gewohnt.
Danach fuhr ich über Tabanan zum Tanah Lot Tempel und über Kuta zurück nach Sanur.
Den nächsten Tag brachte ich das Auto noch zurück und faulenzte die letzten Stunden bis ich Olaf vom Flughafen abholte. Am nächsten Morgen geht es für 5 Nächte auf die schöne und kleine Insel „Nusa Lembongan“
Sanur 27.04. - 02.05.2011
So jetzt bin ich doch noch mal weitergezogen... Ich hab zwar zwischendurch eine kleine Motorradspritztour in den Süden nach Jimbaran unternommen, musste aber wieder zurück nach Padang Bai weil ich dort meinen großen Rucksack zurück gelassen hatte.
Da es in Padang Bai nicht all zu viel zu entdecken gab, habe ich mir ein Shuttle Bus gebucht und bin schon mal nach Sanur gedüst! Am Montag bekomme ich nämlich wieder Besuch :o) Und zwar von Olaf - ihn habe ich in Shanghai kennengelernt und da Bali ein super Urlaubsziel ist und er frei hat, verbringt er ein paar Tage mit mir auf der wunderschönen Insel "Nusa Lembongan"
Das Boot, dass uns auf die Insel bringen wird, fährt von Sanur ab und deswegen bin ich schon mal hier. Außerdem will ich die nächsten Tage einfach mal nichts tun um meine Rippe noch ein bisschen zu schonen. Kann ja kaum meinen Rucksack tragen...
Werde, wenn das Geld angekommen ist, mir die nächsten Tage ein Auto mieten um die Insel noch ein bisschen zu erkunden. Will mir gerne noch den Norden ansehen - Banyuwedang, Lovina und Singaraja!
Padang Bai 23.04. - 27.04.2011
Also sitze ich jetzt ein paar Tage in Padangbai, der nächst größeren Stadt, fest und warte bis ich das Geld bei der Bank abheben kann.
Okay es gibt sicher schlimmeres. Habe den Strand direkt vor der Tür und hier gibt es zumindest ein paar Bars und Cafés und ein super Zimmer für wenig Geld habe ich auch bekommen. Eigentlich wollte ich in Padangbai auch Tauchen aber das kann ich mir die nächste Zeit erst mal aus meinen Gedanken streichen. Meine Rippe ist eher noch schmerzhafter geworden als besser ;o(
Abreise Tulamben
Nachdem ich mein Geldbeutel verloren hatte - hab ich erst mal meine komplette Familie auf Trapp gehalten um an Geld zu kommen ;o)
Es ist Ostern in Deutschland, die Feiertage standen vor der Tür und alles hatte geschlossen. Außerdem war meine Mutter bereits auf dem Weg in den Urlaub und meinen Vater konnte ich gerade noch so erwischen bevor auch er auf dem Weg in die Sonne war.
Ricardo, der Besitzer vom Tauchcenter, war meine Rettung! Er hat mir von seinem Konto Geld abgehoben damit ich Bargeld habe und mein vater konnte es ihm mit einer Blitzüberweisung noch schicken.
So konnte ich zumindest meine Rechnungen vor Ort zahlen und in die nächste Stadt kommen. Jetzt hoffe ich auf die Western Union.
Mein Bruder muss extra ein Account eröffnen, was allerdings ein paar Tage in Anspruch nimmt. So lange muss ich mit dem bisschen Geld von Ricardo auskommen. Ich hoffe aber, dass ich nach Ostern das Geld bei der Western Union abheben kann...
3. Tag Tulamben!
Heute konnte ich Siggis Frau kurz treffen bevor sie wieder auf dem Weg ins Krankenhaus war. Sie fing sofort wieder an zu weinen als sie mich sah – wahrscheinlich erschienen ihr die gleichen schrecklichen Bilder vom Vortag wie mir. Aber sie war auch erleichtert, dass es mir den Umständen entsprechend gut geht. Sie erzählte mir, dass Siggi zwar bei Bewusstsein ist jedoch auf der Intensivstation liegt. Beim Tauchen hat er Salzwasser geschluckt, welches sich aber vor seiner Lunge gesammelt hat. Dadurch entstand ein fürchterlicher Schmerz in seiner Lunge und er versuchte es heraus zu husten was aber nicht funktionierte – dadurch wurde er panisch und wollte an die Oberfläche hochschießen. In einer Paniksituation verständlich, doch ist es das schlimmste was man beim Tauchen machen kann, denn durch ein zu schnelles Auftauchen die Lungen reißen können. Es war also gut, dass der Guide ihn unten behalten hat und ganz langsam mit ihm aufgetaucht ist.
Siggi erinnert sich noch an alles was unter Wasser passiert ist, doch in dem Moment wo wir auftauchten und die Oberfläche erreicht hatten ist er bewusstlos geworden und kann sich an nichts mehr erinnern.
2. Tag Tulamben und ich habe schon genug!
Mein zweiter Tag im Tauchparadies Tulamben – es waren zwei Tauchgänge geplant! Wie am Tag zuvor tauchte ich mit Siggi, seiner Frau und unserem indonesischen Tauchguide. Es sollte ein schöner Ausflug mit dem Boot werden und endete jedoch in einer Katastrophe…
Zwei Miniboote, wo ich direkt dachte, die sind nicht fürs Tauchen geeignet brachten uns zu dem nur wenige Meter entfernten Tauchspot. Wir sollten unsere Flossen im Boot anziehen und ins Wasser hüpfen, unsere Tauchwesten an denen die Flaschen bereits befestigt waren wurden ebenfalls zu Wasser gelassen. Wir mussten unsere Tauchwesten sozusagen mitten im offenen Wasser anziehen?!? Komische Vorgehensweise dachte ich schon aber nun gut – alle hatten ihre Ausrüstung an und wir konnten beginnen zu Tauchen. An diesem Tauchspot waren an diesem Morgen nur wir vier – ringsherum waren keine anderen Taucher unterwegs. Am Anfang war auch alles gut bis ich merkte, dass Siggi nervös wurde und nicht normal atmete. Der Guide wurde ebenfalls aufmerksam und versuchte ihn zu beruhigen und ihn dazu zu bringen langsam zu atmen. Ich sah dann schon dass keine Blubberblasen mehr aus seinem Mund traten sondern irgendeine Flüssigkeit. Wir tauchten langsam auf und Siggi war schon nicht mehr ansprechbar… Er übergab sich pausenlos, hatte Schaum vor dem Mund und er war grau und blau im Gesicht. Der Guide war völlig überfordert und wusste gar nicht recht was er machen sollte. Er fing selbst an zu weinen und sagte die ganze Zeit Siggi sei tot – seine Frau bekam natürlich ebenfalls Panik und heulte und schrie!!! Es war furchtbar!
Wo verdammt noch mal waren unsere Boote??? Das konnte echt nicht wahr sein. Die setzten uns beim Tauchspot ab und fuhren zurück zum Strand – Unglaublich! Wir waren zwar nicht sehr weit vom Strand entfernt aber in einer Notsituation war eben keiner da der uns schnell helfen konnte. Okay ich war die einzige die irgendwie versuchte einen klaren Kopf zu bewahren obwohl mir das wirklich schwer fiel. Siggi sah furchtbar aus und ich hatte einen Menschen noch nie zuvor so gesehen. Ich dachte wirklich er stirbt vor unseren Augen…
Ich gab dem Guide Anweisungen, dass er Siggi drehen muss damit das Erbrochene rauslaufen kann und nicht in seinem Hals stecken bleibt, das er ihm helfen muss alles Erbrochene aus dem Mund zu bekommen, das er mit ihm reden soll, den Puls fühlen soll. Von Mund zu Mund Beatmung hat er glaube ich noch nie was gehört. Wir fingen also an um Hilfe zu schreien und zum Glück konnte man uns hören. Trotzdem hatte es viel zu lange gedauert bis endlich zwei kleine Boote kamen um uns einzusammeln. Siggi hatte bereits das Bewusstsein verloren.
Sie hatten furchtbare Schwierigkeiten Siggi ins Boot zu hiefen. Ich sag ja diese Miniboote sind nicht für Taucher geeignet. Seine Frau war völlig aufgelöst und stand unter Schock. Sie ins Boot zu kriegen war auch keine einfache Sache. Beim Versuch mich ins Boot zu kriegen, prellte ich mir auch noch meine linke Rippe.
Wir fuhren so schnell es ging an den Strand wo sich zum Glück Gäste befanden die Erste Hilfe leisten konnten und eine Sauerstoffflasche parat hatten. Siggi war zuerst nicht ansprechbar aber dann die erlösende Nachricht, dass er wieder atmen würde. Seine Frau brach völlig in sich zusammen und weinte die ganze Zeit.
Die Leute im Hotel und am Strand waren eine solche Situation nicht gewöhnt und es dauerte lange bis man endlich entschied in welches Krankenhaus er gebracht werden soll und ob man selbst fährt oder man auf den Krankenwagen warten sollte?!? Irgendwann entschieden sie sich dem Krankenwagen entgegen zu fahren. Das nächste Krankenhaus war in Denpasar, 2 Stunden von Tulamben entfernt….
Zu all der Aufregung kam noch hinzu, dass ich erst am naechsten Tag bemerkte, dass mein Geldbeutel weg war. Auch das noch... 6 Monate on Tour und dann gleich drei Uebel an einem Tag - nicht schlecht.
Naja auf jeden Fall ist er weg und ich sitze wohl fest da in Deutschland Feiertage sind und keine Bank etc. arbeitet.
Der erschwerliche Weg nach Tulamben...
Die letzten zwei Tage in Ubud habe ich mir noch ein Fahrrad ausgeliehen und erkundete die Gegend. Ubud ist wie gesagt nicht sehr groß und daher machte es mehr Spaß die Gegend mit dem Fahrrad zu erkunden. Natürlich waren auf meiner Tour wieder etliche Tempel notiert die besichtigt werden mussten J dann wollte ich am nächsten Tag mit dem Radl zu BAWA – BAWA ist eine Hundeauffangstation in Ubud. Ich dachte wenn ich schon mal dort bin, kann ich vielleicht mal reinschauen und was helfen. Aber leider gestaltete sich das Vorhaben etwas schwieriger als ich annahm. Zum Einen helfen stetig feste Volunteers bei den täglichen Aufgaben und zweitens, hätte ich einige Nachweise von Impfungen bringen müssen – denn die Hunde haben alle Tollwut und es sollte nicht unterschätzt werden was passieren kann wenn man geknappt, gekratzt oder gebissen wird… Zwar habe ich so eine Impfung vorher machen lassen aber als ich die Hunde sah wurde mir angst und bange. Sie sahen furchtbar aus, einige hatten gar keine Haare mehr und manche Babyhunde waren so schwach, dass sie aussahen als würden sie jeden Moment sterben L Ne also so hatte ich mir das irgendwie nicht vorgestellt und musste wohl oder übel wieder den Heimweg antreten. Naja auf meinem Rückweg hielt ich noch bei einem Buchshop und kaufte mir ein neues Buch. Abends besuchte ich noch die „Heart Chakra Meditation“ aber leider war das nichts für mich. Ich war zwar entspannt aber es ist nicht unbedingt die Art von Meditation die ich gerne mache.
Zwei Tage lang versuchte ich in Ubud vergeblich ein Ticket nach Tulamben aufzutreiben?!?
Ich weiß, dass zur Zeit noch Nebensaison herrscht aber das keiner außer mir sonst nach Tulamben möchte, damit habe ich nicht gerechnet. Überall hieß es Minimum 2 Person ansonsten lohnt sich die Fahrt nicht! Dabei hatte ich gelesen, dass Tulamben zu den schönsten Tauchspots in Bali zählt. Hmmm also naja gut, dann kaufte ich eben ein Ticket nach Padangbai um von dort einen Bus nach Tulamben zu bekommen…
In Padangbai also angekommen versuchte mein Fahrer vergeblich jemanden zu finden der mich nach Tulamben fährt – aber wieder kein Erfolg. So was aber auch! Naja mit ein bisschen mehr Geld geht eben alles und ich zahlte dem Fahrer ein kleines Trinkgeld und er brachte mich doch nun endlich nach Tulamben J
Dort angekommen wurde ich direkt von Ricardo in Empfang genommen – wir hatten zuvor schon tel. und er wusste, dass ich kommen würde. Ich habe mein Zimmer bezogen (von meinem Zimmer kann ich direkt auf den höchsten und heiligsten Vulkan Gunung Agung schauen) und eine halbe Stunde später ging es schon los. Noch schnell in die Badesachen geschlüpft, Tauchklamotten an, Flossen unter den Arm geklemmt und auf ging es zum wenigen Meter entfernten Strand von wo aus wir starteten.
Unser erstes Tauchziel war gleich die vor 60 Jahren versunkene „Liberty“. Das Wrack des US-Frachters „Liberty“ stammt aus dem Zweiten Weltkrieg und gehört zu Balis besten und beliebtesten Tauchstellen.
Unser zweites Tauchziel war „Coral Garden“ hmmm herrlich wieder unter Wasser zu sein. „Coral Garden“ war besonders schön – der graue Grund mit seinen vielen bunten Korallen und Fischen wirkte auf mich wie der Mond. Nicht das ich schon mal auf dem Mond gewesen wäre aber so stelle ich mir den Mond vor J nur eben unter Wasser!
Ich verbringe die nächsten 5 Tage hier, werde Tauchen, Tauchen, Tauchen und am Sonntag fahre ich zurück nach Padangbai.
Ubud 16.04.-20.04.2011
Nach zwei Tagen haben wir uns auf den Weg nach Ubud gemacht.
Ubud ist eher ein Dorf - hier leben 30.000 Menschen. Es ist bekannt fuer seine Kunst und Malerei. Ubud liegt unweit von traumhaften Reisfeldern und in mitten von gruener Landschaft und Bergen. Das Klima ist zwar auch sehr warm aber nicht ganz so schwuel wie am Meer. Also gut auszuhalten :o)
Ubud boomt noch mehr seit dem Bestseller von Elizabeth Gillbert und ihrer Lovestory *eat, pray, love* In Ubud und rund um Ubud wurden die Baliszenen gedreht :o)
Ubud macht auf mich einen sehr inspirierenden Eindruck - Yoga, Meditation und die schoensten und besten SPA's und Massagen bekommt man nur hier. Auch wenn es hier viele Touristen gibt, gibt es Orte an die man fluechten kann wenn es einem zu viel wird. Wir haben ein Guesthouse in einer kleinen Seitenstrasse und sobald man diese Strasse betritt ist man in einer anderen Welt und man bekommt von dem Getummel draussen nichts mehr mit.
Ich bin zufaellig auf Sandeh getroffen. Sie ist eine aeltere italiensiche Dame, die aber lange in Muenchen gelebt hat - sie spricht gutes Deutsch. Sie war zwei Mal fuer 6 Monate zum Urlaub in Ubud, ist nach Muenchen zurueck und wusste, dass sie nach Ubud zurueckkehren will. Also erfuellte sie sich ihren Traum und ging zurueck nach Ubud wo sie sich nun das letzte Jahr eine kleine Oase hat bauen lassen. Ein wunderschoenes Haus im Balinesischen Stil - sie bietet in ihrem Haus Meditation, Hatha Yoga, Yoga Therapie und Massage an. Ihr Haus liegt mitten in einem kleinen gruenen Paradies und von der Terasse kann man bis zu den Bergen sehen.
Natuerlich lasse ich mir dies nicht entgehen und habe mich an zwei Abenden fuer die Meditation angemeldet.
Ausserdem goenne ich mir noch eine 90min. Massage - die ist schon laaaaaaaaange ueberfaellig und mein Ruecken plagt schon vor lauter Muskelkater und Schmerzen :o)
Ubud ist wunderbar...
Endlich angekommen in Bali :o) 14.04.2011
Puhh nach der 20stuendigen Tag- und Nachtfahrt in einem weniger gut oder schlechten Bus haben wir am Morgen um 08:00 Uhr Denpasar erreicht.
Die Fahrt von der Kueste nach Denpasar war mal wieder ein Traum - die Landschaft Indonesiens ist bis jetzt wirklich nicht zu toppen.
In Denpasar musste wir noch zwei Mal umsteigen um mit oeffentlichen Bussen (bemos) nach Kuta zu gelangen.
Nach Kuta sind wir eigentlich nur gefahren weil ich dort ein spezielles Krankenhaus aufsuchen musste. Das BIMC Hospital. Dort hatte ich einen Termin fuer eine Roentgenaufnahme zum Nachweis, dass ich keine Tuberkulose habe. Diesen Nachweis benoetige ich fuer mein Australienvisum.
Da wir eh schon mal da waren, haben wir zwei Naechte dort verbracht und uns einen Eindruck von Kuta, Legian und Seminyak verschafft.
Kuta ist ueberfuellt mit Australiern - alle kommen sie zum Surfen. Fuer die Australier ist Kuta (da es so nah liegt) wie fuer die Deutschen Mallorca. Also kann man sich ungefaehr vorstellen was hier abgeht...
Ansonsten ist Kuta ein ganz gewoehnlicher Touristenort.
20 Stunden nach Denpasar (Bali)
Morgen (Mittwoch) startet unser Bus um 12:30Uhr in Richtung Denpasar. Wir werden schaetzungsweise 20 Stunden brauchen und haben noch eine Nachtfaehre die uns auf Bali ruebersetzt.
Melde mich wieder nach der langen Fahrt...
Borobudur Tempel
Bevor es am Mittwoch auf nach Bali geht, haben wir in Yogyakarta noch ein bisschen Sightseeing betrieben :o) und haben uns auf den Weg zum Borobudur Tempel gemacht. Dieser liegt etwa 42km ausserhalb von Yogyakarta. Natuerlich haetten wir auch eines der Packages buchen koennen die hier ueberall angeboten werden aber dann wird man nur langweilig von A nach B gefahren und sitzt mit anderen Touris im Bus.
Wir machten uns die Muehe und sind mit oeffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Also mit verschiedenen Bussen. Es hat zwar alles etwas laenger gedauert aber wenn man sich durchfragt kommt an auch am Ziel an. Ausserdem erlebt man so viel intensiver den Alltag der Einheimischen.
Borobudur (auch Borobodur) ist eine der groeßten buddhistischen Tempelanlagen Suedostasien.
Borobudur wurde 1991 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.
Insgesamt neun Stockwerke tuermen sich auf der quadratischen Basis von 123 m Laenge. An den Waenden der vier sich
stufenartig verjuengenden Galerien befinden sich Flachreliefs in der Gesamtlaenge von ueber fuenf Kilometern, welche das Leben und Wirken Buddhas beschreiben. Darueber liegen drei sich
konzentrisch verjuengende Terrassen mit insgesamt 72 Stupas, welche die Hauptstupa von fast 11 m Durchmesser umrahmen.
Es wird empfohlen den Tempel von der Ostseite her zu betreten. Jede Stufe soll von links (uhrzeigersinn) betreten werden. Beim Verlassen des Tempels soll man aus der rechten Seite gehen (Pradaksina)
Yogyakarta 08.04. - 13.04.2011
Ja Yogyakarta - was gibt es darueber zu sagen??? Touri, touri, touris uebrall und ueberall will jemand einem etwas verkaufen... furchtbar!
Jetzt kommen wir gerade aus dem Touristenfreien Cianjur aus einer super schoenen Gegend und landen wieder direkt im Getuemmel - aber so ist das auf Reisen. Mal so und mal so eben :o)
Yogyakarta ist eben ein reines Backpackerviertel und hier stehen in den engen kleinen Gassen Guesthouse an Guesthouse. Aber zum Glueck sind sie sauber und die Familien sehr nett. Stichwort Familien: das lustige an den Gaestehaeusern ist ja, dass man sozusagen mit der Familie in einem Haus zusammen lebt. Also sieht man sie auch schon mal aus dem Bad huschen, mit Lockenwicklern rumlaufen oder im Nachthemd von rechts nach links huschen :o) :o) :o)
Aber das ist ganz normal und es stoert sich auch keiner daran!
Wir werden wohl die naechsten Tage noch ein bisschen extreme Sightseeing betreiben und uns nach dem wir schon im Kraton (Sultan Palace) waren, zu dem Borobudur Tempel und dem Prambanan Tempel begeben.
Am Mittwoch nehmen wir den Bus in Richtung Denpasar (Bali) die Fahrt wird ca. 20 Stunden dauern. Wenn ich mich recht erinnere die laengste Busfahrt die ich bis jetzt auf meiner Reise gemacht habe....
Songgom Village - the home from jamal ;o)
Heute ging es mit Jamal, Sandor und Mikal in´s Songgom Village. das Zuhause von Jamal ;o)
Wir fuhren mit den Motorbikes zuerst zu einem Markt und kauften Gemüse, Tofu und weitere Zutaten für unser Lunch ein, danach machten wir uns auf den Weg in sein Dorf...
Die Straßen sind gut - bis auf ein paar Kilometer vor seinem Dorf! Ab dort mussten wir die übelsten Straßen fahren die ich je zuvor befahren hatte. man konnte es schon gar nicht mehr Straßen nennen! Ich hatte total die Panik - das ich überhaupt auf ein Motorbike hinten drauf steige war ja schon Angsbewältigung pur aber dann das noch... Jamal fuhr super, keine Frage. Er ist die Straßen gewöhnt - und auch das Motorbike hält die Straßen aus aber trotzdem war es für mich der Horror. Nur langsam gewöhnte ich mich daran und es wurde besser und besser.
Endlich waren wir angekommen. *puhhh*
Wir wurden zuerst von seiner Familie Zuhause empfangen. Er wohnt noch in einem typisch traditionellem Haus. Da es für das Mittagessen noch ein bisschen zu Früh war, zeigte er uns sein Dorf und die Reisfelder. Natürlich waren wir auch hier wieder eine Sensation ;o) die Kinder in der Schule haben sich gar nicht mehr eingekriegt!
Wir gingen zu den naheliegenden Reisfeldern und halfen beim Umwälzen der Felder - eine dreckige und anstrengende Arbeit! Aber eine wunderschöne Landschaft.
Danach ging es zu ihm Nachhause und wir bereiteten zusammen das Mittagessen vor. Es dauerte eine Weile, da alles frisch zubereitet wurde.
Wir packten das Essen ein und nahmen es mit zu den Reisfeldern. Wir entschließten spontan ein Picknick zu veranstalten.
Das Essen war köstlich und inmitten der Reisfelder schmeckte es noch tausend mal besser ;o)))
Nach dem Essen gingen wir wieder zurück und packten unsere sieben Sachen. Auf dem Rückweg (über die Horrorstraße) besuchten wir noch Freunde von Jamal und dann ging es zurück zu unserer Familie.
Es war ein sehr schöner letzter Tag - wir haben unsere Tage in Cianjur sehr genossen und haben einen guten Einblick in das wirkliche Leben der Sundanesen bekommen.
Für den nächsten Morgen heißt es um 04:00Uhr aufstehen und den Zug nach Yogyakarta zu erwischen...
Back to the roots - Rural Village
Heute Morgen ging es mit den Motorbikes in ein 1Stunde entferntes Gebiet wo wir unsere Hiking-Tour starteten.
Die Trekking Tour zum Rural Village dauerte 1,5 Stunden und führte uns durch die schönste Reisfeldlandschaft von Cianjur.
Im Dorf angekommen, haben wir unterschlupf in einer indonesischen Familie bekommen und es wurde für uns traditionelles Essen und frischer Tee zubereitet.
*yummi* das indonesische Essen toppt sogar noch das thailändische Essen ;o) Es war wirklich sehr gut und wurde in der einfachsten Küche die ich je zuvor gesehen hatte zubereitet.
check out the pics...
Nach einer Pause und vollem Magen brachen wir wieder den Rückweg an - wir mussten vor Einbruch des Regens und der Dunkelheit zurück sein.
Auf unserem Heimweg hielt ein Pick-up an und bot an uns mit nachhause zu nehmen! Super - wir nahmen natürlich dankend an!
Ein schöner Ausflug back to the roots! ;o))
Erster Ausflug in die Welt der Sundanesen!
Was für ein schöner TAG!
Zuerst sind wir mit Jamal, Andri und unserem Lehrer (peinlich wir wissen seinen Namen nicht mehr?!?) ;o))) zu einer Freundin gefahren, die einen Wellness, Beauty und Fitnessbereich besitzt. Gesundheit und Schönheit auf Sundanesisch ;o)
Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg zu einer public Highschool und konnten die alten Klassenzimmer aus dem Jahr 1808 bestaunen und haben für einen kurzen Moment selbst noch mal die Schulbank gedrückt... *ahhhh*
Danach ging es weiter zu der größten architektonsichen Moschee Südostasiens. Sehr sehenswert!
Gleich nebenan begann der traditional Market of Cianjur. Oh mein Gott - für uns Europäer der reinste Wahnsinn. Ich liebe ja wirklich das Straßenessen aber hier war für mich eindeutig eine Grenze gesetzt. Bitte seht selbst auf den Bildern was es auf dem Markt alles zu sehen und kaufen gab ;o)))
Es ist vielleicht nichts für mich oder genrell für Westler aber trotzdem würde ich jedem, der Asien besucht, einen Gang über einen traditional Market empfehlen. Speziell hier in Cianjur sind die Menschen so was von freundlich! Sie lächeln, sprechen mit dir - sind aber keineswegs aufdringlich und würden dir nie etwas tun. Hier ist für mich bis jetzt der sicherste Ort seit ich Asien bereise. Natürlich sollte man es trotzdem NIE unterschätzen!!!
Am Nachmittag ging es dann in eine private school. Dort wird zwei Mal die Woche englisch Unterricht gegeben und wir waren heute ein Teil davon. Die Sundanesen die hier unterrichtet werden, werden auf das Englisch für Hotel- und Tourismus geschult. Für mich natürlich doppelt interessant. Uns wurden tausend Löcher in den Bauch gefragt - es war harmonsiche Stimmung und die Stunde ging viel zu schnell vorbei.
Naja jetzt habe ich ca. 20 neue Facebook Freunde und telefonnummern und ich kann jederzeit nach Cianjur zurückkehren und werde herzlich aufgenommen ;o)))
Indonesisches Familienleben 04.04. - 08.04.2011
Unsere Familie nahm uns herzlich auf. Wir haben wirklich sehr viel Glück! Zur Zeit sind wir die einzigen zwei Westler/Europäer in der ganzen Stadt - also eine wirkliche Attraktion! ;o)
Wir haben unsere eigenen vier Wände, ein eigenes Bad und einen eigenen Wohnbereich. Zusätzlich bekommen wir drei mal am Tag gekocht und Wäscheservice ist auch in der Pauschale, die wir zahlen, enthalten. Die Familie wird von zwei einheimischen Studenten unterstützt, die sich rührend um uns kümmern und da gibt es noch einen ehemaligen Lehrer der uns die Gegend zeigt und uns begleitet sowie sprachlich unterstützt und schult.
Kurz nach unserer Anreise und einem Smalltalk machten wir uns auf zu unseren ersten indonesischen Reisfeldern.
Ein Traum sag ich euch - die Landschaft ist einfach unbeschreiblich schön. Die Menschen die hier leben sind so freundlich, interessiert, zuvorkommend und überhaupt nicht aufdringlich. Die Kinder einfach nur entzückend! ;o)
Wir fühlen uns richtig wohl und sind froh hier angekommen zu sein!
Die nächsten Tage erwarten uns viele tolle Eindrücke, Menschen und Orte - wir freuen uns darauf.
Abreise Jakarta und auf dem Weg nach Cianjur 04.04.2011
Jakarta´s Guesthäuser sind wirklich schäbig...!!! Aber als das nicht schon schlimm genug ist, wurde direkt aber wirklich direkt vor unserem Guesthouse am Morgen vor unserer Abreise eine Bühne aufgebaut. Wir wunderten uns schon was das wohl zu bedeuten hatte - schnell wurde es uns klar und wir verpieselten uns erst mal zum Frühstück in den nächsten Coffeeshop. Sandor hatte extra ein Guesthouse ausgesucht was ein wenig abseits der Jala Jaksan liegt damit wir nachts schlafen können, denn die Jala Jaksan Street verwandelt sich nachts nämlich in eine einzige Pubstreet mit lauter Musik und betrunkenen Einheimischen. Naja und dann so was!!! Eine Bühne direkt vor unserer Tür - wie sollte das werden?!?
Ich sags euch - es war die HÖLLE! Den ganzen Tag wurden mit extrem lauter Musik beschallt und fielen fast aus dem Bett so laut war es. Sandor versuchte mich noch zu beruhigen und meinte, dass es sicher um 22.00Uhr zu Ende sei... haha wir befinden uns nicht in Deutschland wo es so etwas wie Ruhestörung gibt.
Die Musik war so laut und wir waren bereits so übermudet, dass die Musik mich echt agressiv gemacht hat!
*arrrggg* Irgendwann um 01.00Uhr nachts war die Veranstaltung zu Ende...
Wirklich geschlafen habe ich nicht, da ich nachts von Ameisen attackiert wurde, die mir zahlreiche Bisse zugefügt haben. Und als ob das nicht genug wäre, schaltete der alte taube Mann direkt vor unserer Tür um 06:00Uhr den Fernseher ein - aber wieder so laut, dass ich fast aus dem Bett gefallen wäre. Diese Nacht war wirklich für den Ar...!
Am nächsten Morgen wollten wir nur noch weg und machten uns auf den Weg und suchten uns das nächste Taxi welches uns zur Kamplung Rambutan Busstation brachte.
Es herrschte das reinste Chaos - so viele Busse und keiner war der Richtige. es dauerte einen Moment bis wir unseren gefunden hatten. In die Busse wird man im wahrsten Sinne des Wortes hineingezogen.
Es wird kurz zugerufen wohin man will und wenn es der richtige Bus ist, muss man während der Bus langsam fährt einsteigen. Okay das hätten wir aber geschafft. Zumindest saßen wir im richtigen Bus, der uns an den richtigen Ort bringen sollte. Während der Fahrt hielt der Bus an vielen verschiedenen Haltestellen und jedesmal stiegen verschiedene Verkäufer ein die etwas verkaufen wollten. Es war alles dabei - von Früchten, Nüssen, Getränken bis hin zu Küchenutensilien- und tüchern. Immer wieder stiegen auch Gitarrenspieler ein, sodass wir zwischendurch auch Musik im Bus hatten ;o) sehr lustig!
Fast angekommen, streikte unser Bus und wir hatten ne Panne!?! Wir wurden in einen anderen Bus verfrachtet und kamen nach fast 4 Stunden endlich in Cianjur an.
Anreise Jakarta 02.04.2011
Heute morgen ging mein Flug mit der AirAsia von Singapore nach Jakarta. Am Flughafen verlief wie immer alles problemlos und bei Ankunft in Jakarta gab es auch keine Probleme.
Am Flughafen nahm ich den Bus (Damri) zur Busstation Gambri und wurde bereits von Sandor erwartet :o) Er reiste bereits eine Nacht zuvor an und suchte uns ein Hostel heraus. Die meisten Backpacker und Unterkuenfte gibt es in der Jalan Jaksa. Okay dachte ich - ich bin wieder in Indien angekommen...!?!
Jakarta ist nicht schoen - nicht auf den ersten, auf den zweiten und erst recht nicht auf den dritten Blick.
Uns wurde zwar schon vorher von anderen Travellern gesagt, dass man in Jakarta nur einen Tag benoetigt aber das es wirklich so sein wird, sieht man immer erst vor Ort - aber wir koennen das jetzt auch bestaetigen :o)
In der Stadt gibt es nicht sehr viel Sehenswertes zu sehen! Naja aber deswegen machen wir uns am Montag auch auf den Weg nach Cianjur zu unserer indonesischen Familie...
Wir werden bereits sehnsuechtig erwartet und wir freuen uns auf die Zeit in der Familie :o) hier ein paar Infos ueber das Homestay programm in Cianjur:
The Cianjur Adventure Programme provides travellers with a rare opportunity to experience real Indonesian life in the town of Cianjur, West Java.
Founded in 1998 by Yudi Sujana, a Cianjur local who has traveled extensively, the programme allows travellers to explore Indonesia off the beaten path, accompanied by Yudi and his team ( Dafyd Hidayat, Andang, Irwan, Engkus, Andri, Henry and Jamal), enthusiastic locals who are passionate about sharing their knowledge of the local culture, nature and cuisine.
The programme includes excursion to rural village, floating village, traditional market, Tea plantation and factory, Recycle project, botanical garden, hike Mount Gede, cooking class.etc, as Cianjur is off the beaten path, there is hardly any tourist around anywhere you go.
Occasional English teaching voluntary work is available for those withTEFL Certificate , those without TEFL certificate can only visit the school, please contact us first for the availability of English teaching voluntary work and school visit.
Aktuelle Nummer:

+53 582 982 70
(Kuba)
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