30.11. - 02.12.2013 Rio de Janeiro

Rio de Janeiro!

 

Oh Nein wir hatten Pech!!! In Rio war für die nächsten 3 Tage Regen angesagt – gerade als wir anreisten L

 

Unsere Fahrt führte uns von Ilha Grande nach Rio – wir hatten durchweg Regen und Besserung war auch nicht in Sicht.

 

Gegen 14:00 Uhr kamen wir in unserem Hostel an. Wir schliefen im Che Lagarto Hostel. Che Lagarto gibt es sehr oft in Südamerika und sie sind sehr zu empfehlen. Sauber, nettes Personal, gut ausgestattete Zimmer, free Wi-Fi, TV, ensuite Bäder und vieles mehr.

 

Wir hatten ein straffes Programm auf dem Plan. Gleich bei Ankunft wurden wir schon von Leo unserem City Tour Guide erwartet. Er machte mit uns die 5 stündige Tour durch die Stadt.

 

Als aller erstes ging es zum Cristo auf 700 Meter Höhe. Hier hatten wir noch Glück und genau zu der Zeit als wir auf dem Weg waren stoppte der Regen für einen Moment. Wir hatten zwar bedeckten Himmel und einige Wolken aber als wir oben waren hatten wir klare Sicht auf den Cristo – und so wie ich finde hatten die Wolken und das Wetter auch etwas mystisches und wir konnten trotzdem schöne Bilder machen.

 

Danach fuhren wir weiter zur wohl berühmtesten Treppe der Welt – die Escaderia de Selaron. Ihren Namen erhielt die Treppe durch ihren Erschaffer; Jorge Selarón. Mit dieser Arbeit wollte der ursprünglich aus Chile stammende Künstler seiner Wahlheimat Brasilien ein Denkmal setzen. Die Ecaderia de Selarón besteht derzeit aus über 250 Stufen. Die Treppe verziert ein Mosaik aus Fliesen, die hauptsächlich aus den Farben grün, gelb und blau bestehen und somit ein Tribut an die brasilianische Flagge darstellen sollen. Außerdem erinnern einige der Kacheln an bekannte Persönlichkeiten Brasiliens, wie zum Beispiel berühmte Sportler, Künstler oder Musiker.

 

Danach schauten wir uns noch die Altstadt an, hielten an einer wunderschönen Kathedrale und fuhren am Theater vorbei bis hin zum Zuckerhut – und hier hatten wir nun großes Pech, denn jetzt regnete es und die Sicht war doch eher bescheiden. Trotzdem fuhren wir hoch – pitschnass und doch eher lustlos…

Oben angekommen erwartete uns nichts weiter als eine Aussicht in die Wolken und auch in der nächsten halben Stunde besserte es sich nicht mehr. Also gaben wir es auf und fuhren wir wieder runter.

 

Am gleichen Abend hatten wir unser Abschiedsessen und verabschiedeten uns von unserem Guide Tomás. Er hatte bereits am nächsten Tag seinen Flug nach Bolivien um dort auf seine neue Gruppe zu treffen.

 

Wir hatten am nächsten Tag noch eine Führung durch die größte Favela in Rio – die Favela Rochinah. Hier leben ca. 200.000 Menschen und mit Worten sind die Favelas wohl kaum zu beschreiben.

 

Die Favelas werden entlang der Felswände gebaut. Sie dürfen bis zu 5 Stockwerke hoch gebaut werden und in der Regel wohnt immer eine Familie in den 5 Stockwerken. Wir haben ganz oben der Favela gestartet und sind Bergab gelaufen. Es ist wie ein Labyrinth mit vielen Abzweigungen aber trotzdem gibt es nur einen Weg hoch und runter. Mir kamen Gerüche entgegen die ich nicht zuordnen konnte – das war ein Mix den man schwer ertragen konnte. Auch wenn einem fast zeitgleich eine Ratte über die Füße läuft und man links und rechts an Müllbergen vorbeikommt die einem das Schrecken fürchten. Es war wahnsinn zu sehen wie die Menschen dort leben müssen.

 

Wir waren über 2 Stunden unterwegs bis wir endlich den Weg nach draußen fanden.

 

Den letzten Tag verbrachten wir damit noch ein paar Geschenke und Souvenirs für Freunde und Familie zu kaufen und am Nachmittag brachte mich dann mein Taxi zum Flughafen damit ich meinen Heimflug antreten konnte...

 

27.11. - 30.11.2013 Ilha Grande

YES! Wir hatten Glück und kaum waren wir auf Ilha Grande angekommen schien die Sonne!!! Es war heiß und schwül aber super schön. Jetzt standen uns 3 Tage Entpannung bevor und alle freuten sich.

 

Die Gruppe hat sich dementsprechend etwas getrennt - da der eine lieber am Strand liegen wollte, der andere gerne die Berge besteigen wollte und wieder andere lieber mit dem Boot rausfahren wollten.

 

Ich hatte mich für´s Boot entschieden :-) Was gibt es besseres als sich auf dem Boot die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und immer wenn es einem zu warm wird, springt man in´s kühle Wasser. ICH LIEBE ES!!!

 

Ilha Grande ist die größte Insel in Brasilien und umfasst 86 große und kleine Strände. Einer davon ist Lopez Mendes Beach - dieser gehört zu den 10 schönsten Stränden der Welt ( so sagt man )

Ein paar der wunderschönen Strände haben wir auch besucht.

 

Ich persönlich bin nach so vielem Reisen doch etwas verwöhnt geworden und mich hat die Insel nicht zu 100% überzeugt. Klar, die Insel ist schön und es gibt viele verlassene Gegenden und Strände - aber nur mit dem nötigen Kleingeld kann man diesen Luxus genießen - der Rest der Insel ( wo die Boote anlegen ) ist dann doch eher für Backpacker geeignet. Es gibt viele kleine schnuckelige Guesthäuser und Hostels. Allerdings darf man kein glasklares Wasser erwarten. Teilweise wird ziemlich viel Müll, Äste und Dreck an die Strände gespült und das Wasser schimmert grün. Man kann nicht zum Grund sehen und sieht seine eigenen Hände nur direkt vor seinem Gesicht. Unsere Schnorcheltour wurde dadurch dann doch eher zur Schwimmtour :-) Aber alles halb so schlimm bei 30 Grad und brütener Hitze!

 

Den letzten Tag sind wir dann mit Buddha rausgefahren. Er kommt gebürtig aus der Schweiz und lebt schon seit 7 Jahren auf der Insel. Er hat ein eigenes Boot und hat uns angeboten eine ganz private Tour mit ihm zu machen.

 

Da haben wir natrülich nicht Nein gesagt.

 

Wir hielten am ersten Strand, wo wir einen Wasserfall besuchten, hielten am zweiten Spot wo wir ein hervorragendes Barbeque hatten ( ein wirklich hervorragendes Barbeque ), hielten am dritten Strand an dem wir Mutterseelen alleine waren und hielten am letzten Spot wo man eigentlich Schildkröten sehen sollte aber leider keine da waren?!?

 

Alles in allem kamen die 3 Tage genau zur rechten Zeit und wir konnten am nächsten Tag gestärkt nach RIO aufbrechen :o)

25.11. - 27.11.2013 Paraty

In Paraty hatten wir leider pech... Es regnet aus Kübeln und die Straßen verwandelten sich eher in kleine Bäche und waren nur schwer zu passieren.

Unser Guide Tomas hat hier für ein Jahr gelebt und hatte uns so viel schönes berichtet aber leider konnten wir es nicht zu 100% genießen.

 

Die Altstadt ist wunderschön und ist komplett mit Kopfsteinpflastern versehen. Das machte es zwar um so schwerer durch die Straßen zu laufen aber seinen Charm hat die kleine Stadt dadurch nicht verloren.

 

Nach der Ankunft hatten wir kurz Zeit uns frisch zu machen und dann ging es zum Abendessen. Er brachte uns in ein entzückendes kleines Restaurant wo es den besten Fisch der ganzen Region gab! Die Kellner waren zauberhaft und es spielten zwei Musiker die typischen, klassischen brasilianischen Klänge.

Das Essen war verhältnismäßig teuer und die Portionen klein aber es war das beste Essen das wir seit Reisebeginn hatten :-) Also jeden Cent wert!

 

Am nächsten Tag hat es leider immer noch geregnet. Trotz des Wetters ließen wir uns aber nicht die Laune verderben und machten zuerst eine kleine Stadtführung und sind dann an den Hafen um unsere Caipirinha Bootstour zu starten.

 

In Paraty wird noch der original Likör "Cachaca" hergestellt. Dieser ist bekannt für den leckeren Caipirinha. Was bot sich dann also mehr an als auf eine Caipirinha Bootstour zu gehen wo es "All you can drink Caipirinha" gab :-)

Die Tour dauerte von 11:30 bis 18:00 Uhr. Wir machten Stopp bei 4 verschiedenen Inseln und konnten dort zum Schwimmen gehen.

 

Abends sind wir dann erschöpft ins Bett gefallen. Auf den nächsten Tag freuten wir uns alle, denn da ging es dann endlich auf die Insel "Ilha Grande"

22.11. - 24.11.2013 Iguazu Falls

Der nächste Morgen war angebrochen und der Weg führte uns nun zu den Iguazu Falls. Von der Ranch ging zuerst einmal wieder von Uruguay auf die argentinische Seite, weil von dort unser Bus abfuhr. Uns stand wohl die anstrengenste Reise bevor – die Fahrtzeit betraf 15 Stunden und wir waren in einem öffentlichen Nachtbus unterwegs. Die Busse haben einen aussergewöhnlich guten Standard und sind sehr geräumig, große Sitze und man kann sie sogar recht weit in eine Liegeposition bringen – trotzdem war an Schlaf nicht zu denken! Der Bus startete pünktlich um 17:00 Uhr und wir kamen am nächsten Morgen um 09:00 Uhr, völlig erschöpft, bei den Iguazu Falls an. Da aber unsere Zimmer im Hotel noch nicht fertig waren und sich unser Hotel auf der brasilianischen Seite befand, entschieden wir direkt nach der langen Fahrt zuerst die Wasserfälle zu besuchen und später ins Hotel zu fahren.

 

Die Igazu Falls kann man sowohl von der argentinischen und auch von der brasilianischen Seite besuchen.

 

Unser Guide sagte uns so schön: Von der argentinischen Seite ist man der Zuschauer und schaut auf die Bühne und von der brasilianischen Seite sind wir die Darsteller und stehen auf der Bühne J

 

Und er hatte so recht! Genau diese Vorstellung beschreibt es sehr treffend.

 

Beide Seiten zu besuchen lohnt sich in jedem Falle obwohl ich persönlich finde, ist die argentinische Seite viel spektakulärer. Man kommt so nah an die Wasserfälle ran und man kann unglaubliche Fotos schießen, es gibt so viele Plattformen und Orte von denen man die Wasserfälle bestaunen kann. Man läuft nur um die nächste Ecke und schon eröffnet sich ein neues atemberaubendes Panorama.

 

Kein Wunder bei 275 Wasserfällen die die Iguazu Falls zu bieten haben!

 

Völlig erschöpft kamen wir am ersten Tag im Hotel an und vielen nur noch ins Bett. Am nächsten Tag wurde es nass – sehr nass! Wir besuchten die argentinische Seite und hatten eine Bootstour gebucht. Das Boot brachte uns direkt vor die Wasserfälle und auch mitten rein. Wahnsinn! Was eine Wassermasse und wir waren direkt unter den Wasserfällen – einmalig und nicht zu beschreiben!

 

Nach 100 von Fotos und vielen schönen Eindrucken erwartete uns abends ein hervorragendes Barbecue bei einem Freund zuhause. Wir trafen noch auf eine andere G-Adventures Gruppe die aus Bolivien angereist war und zur gleichen Zeit da war. Das Barbecue war fantastisch und die Stimmung ausgelassen – da lud der Pool doch gleich mal dazu ein baden zu gehen J J J Nach einigen Caipirinhas war die Stimmung so gut, dass wir unsere Party einfach im Pool weiter feierten.

 

Um 04:00 Uhr in der Früh sollte uns eigentlich der Wecker aus den Federn klingeln weil um 06:00 Uhr unser Flug von Iguazu nach Sao Paolo gebucht war aber irgendwie sollte das diesmal nicht so ganz klappen J  Um 04:25 Uhr klingelte unser Telefon im Zimmer aber ich war so müde das ich den Hörer einfach neben dran legte… Es dauerte keine 5 Minuten da stand Tomas, unser Guide, im Zimmer und holte uns aus unseren tiefsten Träumen…. Oh mein Gott wir hatten verschlafen!!! Völlig in Eile haben wir schnell alles zusammen gepackt und standen 15 Minuten später abfahrtbereit in der Lobby hihi. Unseren Flug haben wir natürlich noch bekommen.

 

Vom Sao Paolo Flughafen holte uns dann ein Bus ab und brachte uns direkt nach Paraty...

17.11. - 21.11.2013 Urugay (Colonia, Montevideo, Estancia)

Am Freitag wechselte ich das Hotel um auf meine Gruppe zu treffen mit der ich die nächsten 17 Tage unterwegs sein werde. Wir hatten abends ein Meeting und besprachen die ersten Tage und Abläufe. Unser Guide Jorge Tomas J selbst aus Argentinien (Buenos Aires) brachte uns dann in ein nahegelegenes Restaurant wo ich endlich mein erstes echtes argentinisches Steak kriegen sollte. Es war so lecker und kostete umgerechnet nur knapp 14,- EUR. Durch das Abendessen lernten wir uns alle besser kennen und nach dem ersten Cocktail war das Eis gebrochen.

Die Gruppe ist wieder, wie es für G-Adventures normal ist, sehr international. Wir haben dabei: Australien, Norwegen, Schottland, Deutschland und England. Es ist wieder total spannend all die Geschichten der anderen zu hören und ja das Reisen verbindet einfach und man versteht sich. Sie sind eben wieder für einen Moment deine Wegbegleiter.

 

Sonntag packten wir früh unsere Sachen und machten uns auf den Weg nach Uruguay. Es ging mit der Fähre von Buenos Aires nach Colonia, wo wir eine Nacht verbrachten. Colonia ist wirklich hübsch – eine kleine Vorstadt mit vielen Bäumen die die Straßen langführen. Die Sonne schien und das kleine verschlafene Städtchen entpuppte sich als wirklich wunderschön, direkt am Wasser gelegen.

Nach dem Mittagessen liehen wir uns 4 Baggis mit denen wir zum Strand fuhren. Dann war erst einmal relaxen angesagt. Bis zum Nachmittag kümmerten wir uns um unsere knackige Bräune J danach im Hotel hatten wir kurz zum Duschen und machten uns dann auf den Weg zum Abendessen. Das Restaurant lag direkt am Wasser und unser Tisch war genau zum Sonnenuntergang gerichtet. Es war traumhaft.

 

Am nächsten Tag ging es wieder weiter. Diesmal wieder in eine Großstadt, namens Montevideo…

 

Wir kamen gegen 15.00 Uhr am Hotel an und hatten kurz Zeit uns frisch zu machen. Danach ging es erst einmal zum Mittagessen bevor wir dann die Stadt erkundeten. Der erste Eindruck von Montevideo ist nicht sehr hübsch aber als wir dann in die Altstadt, in die historische Ecke der Stadt kamen waren wir doch alle sehr erstaunt. Die Stadt hat wieder viele wunderschöne alte Gebäude, viele schöne Plätze wo man die Einwohner beobachten kann  - wie sie ihren Tag verbringen, kleine Märkte und Gassen und eine wunderschöne alte Kathedrale im Herzen der Altstadt. Wir liefen bis zum Wasser hinunter und dann sah ich diese große lange Straße am Wasser entlang verlaufen und dachte für einen kurzen Augenblick ich bin in Kuba J Die Straße entlang am Wasser sah exakt so aus wie der Malecon in Havanna – da werden Erinnerungen wach! Wir schlenderten also den „Malecon“ entlang zurück zum Hotel und genossen dabei die warme Meeresbrise die uns umgab, herrlich!

 

Der nächste Morgen war angebrochen und wir wurden um 09:30 Uhr direkt am Hotel abgeholt. Der Bus brachte uns in das 3 Stunden entfernte, Estancia, wo wir die nächsten 2 Nächte übernachteten. Die Ranch lag ganz abgelegen vom Großstadt getummel und war umgeben von wunderschöner Natur.  Auf der Ranch verbrachten wir zwei super entspannte Tage – ohne Internet und Telefon, mit viel Natur und Sonne. Weit und breit war kein anderes Haus zu sehen. Mit uns auf der Ranch wohnten Kühe, Pferde sowie drei Hunde. Eine Babykuh, die mit der Hand aufgezogen wurde, bekam von uns den Namen „MiniMuh“ J Sie wich uns nicht mehr von der Seite. Es gab einen kleinen Pool und wir spielten Volleyball, Tischtennis und Boccia – genossen die Sonne und hatten einen kurzen Ausritt auf den Rücken der Pferde. Den ersten Abend hatten wir in der Scheune eine echte RanchParty mit Discolicht, Nebelmaschine und nem privaten DJ, wäre hätte das erwartet. Wir tanzten bis in die frühen Morgenstunden und hatten total viel Spaß zusammen. Am letzten Abend gab es dann ein Lagerfeuer und so ließen wir die letzten zwei Tage auf der Ranch ausklinken.

13.11. - 16.11.2013 Buenos Aires

Nun war es endlich wieder so weit – meine Reise kann weiter gehen. Diesmal zwar nur für 3 Wochen aber ich erkunde wieder einen neuen Kontinent und 3 neue Länder. Diesmal geht es zuerst nach Argentinien, dann weiter nach Uruguay und nach Brasilien. Der Weg führt uns von Buenos Aires nach Montevideo, weiter nach Estancia, wo wir zwei Nächte auf einer Ranch übernachten werden – bis hin über die Iguazu Fälle, Sao Paolo, Ilha Grande und bis nach Rio de Janeiro. Von dort werde ich dann heimfliegen.

 

Doch wie kommt es eigentlich dazu?

 

Nach dem ich letztes Jahr, im Juni 2012, meine Weltreise beendete, habe ich einen Job in der Reisebranche gefunden und bin dafür nach München gezogen. Seit August 2012 arbeite ich nun für STA Travel und hatte jetzt die Chance diese Reise zu machen.

 

Die Tour werde ich mit einem unserer Veranstalter machen "G-Adventures" Mit G-Adventures bin ich schon damals durch Afrika gereist. Da ich jetzt für STA Travel arbeite und ich G-Adventures so gut wie täglich selbst an meine Kunden verkaufe, dachte ich ist es doch eine super Gelegenheit wieder mal mit ihnen zu verreisen und mir wieder einen neuen Kontinent anzuschauen.

 

Gesagt getan, hatte ich meinen Flug gebucht.

 

Normalerweise bin ich ja ein Meister im Vorbereiten und Organisieren aber diesmal hatte ich einfach keine Zeit. Ich hatte zuvor so viel Arbeit und andere Dinge zu tun, dass ich erst am allerletzten Tag bevor es los ging dazu kam meinen Rucksack erneut zu packen und meine Reise vorzubereiten J


Das einzige was ich noch geschafft hatte war, mir einen Transfer vom Flughafen ins Hostel zu buchen und mir zusätzlich ein Hostel für die ersten zwei Nächte zu buchen - weil ich bereits zwei Tage vor Tourbeginn anreiste. Mein Flug war mit KLM – der Service war gut aber 13,5 Stunden von Amsterdam nach Buenos Aires waren doch verdammt lang. Völlig erschöpft kam ich abends um 20:00 Uhr in Buenos Aires an und nahm mir erst mal meinen gebuchten Transfer zum Hostel.

 

Das verlief schon mal reibungslos. Die ersten zwei Nächte war ich dann im Milhouse Hostel. Das Hostel verkaufe ich ebenfalls täglich an meine eigenen Kunden und ich dachte es sei eine gute Möglichkeit das Hostel und die Umgebung kennenzulernen.

 

Es gibt zwei Milhouse Hostel in Buenos Aires. Ich war in dem in der Av. De Mayo 1245. Sehr zentral gelegen, sauber, nettes Personal, inkl. Frühstück und eigentlich nichts auszusetzen. Eigentlich! Auf den ersten Blick war auch alles soweit in Ordnung und die Milhouse Hostels sind wohl welche der besseren Hostel hier in Buenos Aires ABER als ich dann ins Zimmer kam und mir mein Bett bezog (ich hatte natürlich wieder das obere Bett!!!) musste ich doch ein wenig Überwindung aufbringen diese Matratze überhaupt anzufassen. Sie war so dreckig, benutzt und kaputt! Ich habe ja jetzt schon viele Hostels gesehen aber solche Matratzen das erste Mal. Gut was sollte ich machen ?!? Mich besiegte die Müdigkeit und konnte so die Matratze für einige Stunden aus meinem Gedächtnis streichen J Wenn es aber nur bei der Matratze geblieben wäre. Zu allem überfluss stellte sich auch noch heraus das die Milhouse Hostels absolute Party Hostels sind und die Musik natürlich in jedem Zimmer zu hören war. Dadurch wachte ich immer wieder auf und wirklich ausgeschlafen war ich am nächsten Tag auch nicht…

Es half alles nix und schon morgens war ich hellwach. Ich lernte Jenny kennen und durch sie 8 weitere Backpacker J Das ist sicher einer der wenigen Vorteile eines Hostels – man ist nie allein.

 

Wir frühstückten alle zusammen und machten unsere Pläne für den ersten Tag. Wir entschieden uns für den HopOn HopOff Bus um uns Buenos Aires anzuschauen. Der Bus kostet 120 AR Peso – was umgerechnet etwa 15,- EUR ist. Kann man also echt nix sagen und man kann ihn 24 Stunden nutzen. Wir schauten uns so viel es ging an. Waren in La Boca, am Hafen, am Stadion, am Planetario, am Zoo und am wunderschönen Teatro Colón. Es war super anstrengend – die Sonne brannte – 30 Grad und kein Schatten. Natrlich holte ich mir gleich einen Sonnenbrand Hihi J

Am Abend kamen wir zurück ins Hostel, hatten nur kurz Zeit uns zu duschen und dann ging es auch schon weiter zu einer traditionellen Tango Show. Wir entschieden uns gegen die Show die im Hostel angeboten wurde und gingen zu einem „Geheimtipp“ nur wenige Minuten von unserem Hostel entfernt.

 

In´s Cafe Tortoni!

 

Hier kostete die Tango Show nur die Hälfte des Preises was wir sonst so gesehen haben und das Cafe hatte einen ganz besonderen Charm und Flair. Viel schöner und authentischer als bei den Touristenshows. Es war ein ganz kleines Cafe und die Show war im unteren Gewölbekeller. Wir tranken guten Wein und genossen die Show.

 

Damit war der Abend aber noch nicht vorbei… Zurück im Hotel haben wir uns nochmal kurz umgezogen und haben uns dann das Nachtleben mal genauer angeschaut. Wir waren in verschiedenen Bars und Diskotheken und wenn es eines ist was die Argentinier auch können dann ist es feiern! War gut was los, gute Musik, angenehme Leute und Party bis zum Umfallen.

Salsa suche ich immer noch vergeblich aber ich suche weiter J

 

Heute musste ich dann das Hostel wechseln. Am Samstag beginnt nun endlich meine Tour mit G-Adventures. Freitag war Anreisetag und abends gab es ein erstes Zusammentreffen mit der Gruppe sowie eine Besprechung wie die nächsten Tage verlaufen würden.

Ich bin gespannt!

Aktuelle Nummer:

 

 

 

 

 

Reiseberichte

Südamerika

 

Buenos Aires

 

Colonia

Montevideo

Estancia

 

Iguazu Falls

Paraty

Ilha Grande

Rio de Janeiro

Havana

Hollywood

Nadi

Mana Island

Auckland

Rotorua

Tauposee

Napier

Wellington

Picton

Nelson

Greymouth

Fox Glacier

Wanaka

Queenstown

Milford Sound

Dunedin

Oamaru

Christchurch

Kaikoura

Tongariro National Park

Matamata

Orewa

Bay of Island

Australien (33)

Darwin (Northern Territory)

Cairns (Queensland)

Surfers Paradise (Gold Coast)

Melbourne (Victoria)

Sydney (NSW)

Indonesien (19)

Java

Jakarta

Cianjur

Yogyakarta

Borobudur

Prambanan

 

Bali

Denpasar

Kuta Ubud

Tulamben

Padang Bai

Djimbaran

Padang Padang

Sanur

Gianur

Klungkung

Bangli

Batur

Lovina

Tabanan

Pura Tanah Lot

Seminyak

Nusa Lembongan

 

Lombok

Sengiggi

Tandjung

Malaysia (6)

Pulau Langkawi

Kuala Kedah

Alor Setar

Butterworth

George Town

Kuala Lumpur

Jerteh

Kuala Besut

Perhentian Island

Thailand - Kambodscha (25)

Thailand

Bangkok

Khao San Road

Chiang Mai

Sukothai

Kanchanaburi

Prachuap Khiri Khan (in the middle of nowhere)

Hua Hin

Chumphon

Ko Tao

Ko Phangan

Surat Thani

Khao Lak

Similan Islands

Ko Lanta

Trang

Satun

 

Kambodscha

Phnom Penh

Sihanoukville

Siem Reap (Angkor Wat)

Indien (23)

Trivandrum

Ernakulam

Fort Kochi

Backwaters

Periyar National Park

Pernem

Panaji, Goa

Candolim Beach

Mumbai

Udaipur, Rajasthan

Agra, Uttar Pradesh

Agra, Taj Mahal

Delhi

Afrika (19)

Johannesburg

Hazyview

Graskop
Musina
Masvingo
Gweru
Bulawayo
Victoria Falls
Chobe National Park
Maun
Okavango Delta
Rundu
Etosha National Park
Cheetah Conservation Farm
Spitzkoppe
Swakopmund
Sesriem-Canyon
Fish River Canyon
Orange River
Cederberg Mountain
Kapstadt

Weltenbummler

Verena und Jan unterwegs

http://www.einmal-um-die-welt.de/

 

Surf around the World

http://www.haihappen-on-tour.de/

 

Worldtrip von Günther, Daniel und Christian

http://trip.djganta.de/das-sind-wir/

 

Weltreise von Indien bis Südamerika

Von Katrin und Anna-Lena

http://www.reisewind.

blogspot.com/

 

Live, Love, Laugh - Reiseblog von Sally und Andrew

http://www.sallymorgan.de/

 

J Bradley Snyder´s Trip around the World

http://www.jbradleysnyders

triparoundtheworld.

blogspot.com/

Anna-Lena Fellner

Erstelle dein Profilbanner

Skype Logo

 

Skype Me™!

Skype Name: annalenafellner

Reisepartner: annalena

http://www.joinmytrip.de/

Mein Profil / My Profile

http://www.couchsurfing.org/

profile.html

Besucher